DBMoto für SQLBase sorgt für reibungslose Datenbank-Verfügbarkeit Synchronisation und Daten-Replikation in Echtzeit für SQLBase
Mit DBMoto für SQLBase des US-Herstellers Unify ist es möglich, heterogene Datenbanklandschaften mit einer Echtzeit-Replikation zu synchronisieren. Dadurch können Datenbestände an unterschiedlichen Standorten oder auch in verschiedenen Datenbanken auf denselben Stand gebracht werden.
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Neben dem notwendigen Datenabgleich von mobilen Datenbanken unterstützt DBMoto auch Sicherheitssynchronisationen in Form eines kontinuierlichen Hot-Backups. Damit steht dem System immer ein Backup auf dem aktuellen Stand zur Verfügung. Die Bedienung und Konfiguration der Software erfolgt nach Herstellerangaben mithilfe verschiedener Assistenten. So sind lediglich die Quell- und Zieldatenbanken anzugeben, nach der Anlage der Zieltabellen kann der Replikationsprozess aufgesetzt werden, wobei Mapping und Replikationsregeln in einer Metadatenbank gepflegt werden können.
Der Enterprise Manager von DBMoto für SQLBase besitzt eine grafische Benutzeroberfläche zur einfachen Navigation und Darstellung verschiedener Datenelemente. Die Replikation selbst erfolgt über einen Refresh-, Mirroring- oder Synchronization-Modus. Beim Refresh-Modus definiert der Administrator Zuordnungsregeln, das Ergebnis wird anschliessend in eine Zieldatenbank geschrieben. Mirroring basiert auf einer Protokollverwaltung und ermöglicht eine inkrementelle Replikation in Echtzeit. Im Synchronizations-Modus schließlich können Daten zwischen Datenbanken inkrementell gemischt und so synchronisiert werden.
DBMoto kann auf einer Middle-Tier-Windows-Plattform optional erweitert werden, ohne dass der Anwender in den jeweiligen Quell- und Zieldatenbank-Plattformen programmieren muss. Auch entfällt eine manuelle Erstellung von Speicherprozeduren. Die Software benutzt Programmierungs- und Scripting-Technologien, die eine unbegrenzte Kontrolle über die Datenreplikation und -transformation gewährleisten sollen. Als weitere Vorteile nennt der Hersteller die Steuerung der Bereitstellung und Transformation von Daten über Scripts sowie Ereignisse, die völlig unabhängig von den jeweiligen Datenbanken ablaufen.
Unterstützt werden die Protokolle .NET, OLE DB und ODBC für den Zugriff auf die Tabellen in Quell- und Zieldatenbanken. Die Anforderungen an das System sind ein PC Server mit Windows 2003/2000/NT Server, .NET Framework 1.1 oder höher.
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