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Strategische Partnerschaft besiegelt VAST Data und Dremio wollen Datensilos aufbrechen

Von Martin Hensel

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Durch die Kombination des All-Flash-basierten Universal Storage von VAST Data und der Open-Multi-Cloud-Lakehouse-Plattform von Dremio wollen die beiden Unternehmen Datensilos an den Kragen gehen. Dazu vereinbarten sie eine strategische Kooperation.

VAST Data und Dremio wollen Datensilos keine Chance lassen.(Bild:  Dremio)
VAST Data und Dremio wollen Datensilos keine Chance lassen.
(Bild: Dremio)

Dremio setzt bei seiner offenen Data-Lakehouse-Plattform auf eine hybride Multi-Cloud-Architektur, die Unternehmen dank skalierbarer Analytik schneller zu datenbasierten Erkenntnissen verhelfen soll. VAST Data steuert seine massiv parallele Universal-Storage-Architektur bei: Sie ermöglicht den gleichzeitigen Datenzugriff nahezu in Echtzeit und in beliebigem Umfang. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Daten On-Premises oder in der Public Cloud befinden.

„Walled Garden“-Umgebungen aufbrechen

VAST Data und Dremio sehen sich an vorderster Front einer Marktverschiebung weg von siloartigen Data Warehouses und Legacy-Datenplattformen hin zu hochskalierbaren Speicher- und Bereitstellungslösungen für gleichzeitigen Zugriff vieler Nutzer. Speziell die „Walled Garden“-Umgebung von Hadoop und des Hadoop-Filesystems sollen Unternehmen mittels der gemeinsamen Lösung der beiden Partner verlassen können. Sie bietet eine offene Data-Lakehouse-Plattform mit Datenmanagement-, Data-Governance- und Analytikfunktionen auf Basis von All-Flash-Speicher, der speziell auf die Verwaltung großer Mengen an strukturierten, halbstrukturierten und unstrukturierten Daten optimiert ist.

VAST Data lehnt sich dabei an Public-Cloud-Objektspeicher wie etwa Amazon S3 an und vereint die zu analysierenden Daten eines Unternehmens auf einer gemeinsamen einstufigen und linear skalierbaren Plattform. Kunden sollen so eine Art All-Flash-S3-Erfahrung erhalten, ohne zunächst die Flash-Kosten herkömmlicher Systeme bewältigen zu müssen. Dremios Data-Lakehouse-Plattform gestattet dabei sehr schnelle SQL-Abfragen unter Verwendung einer gemeinsamen semantischen Schicht für alle Datenquellen. Unternehmen sollen dadurch Cloud-native Funktionen aufbauen können, die sogar Public-Cloud-Angeboten überlegen sind.

„Die Partnerschaft mit VAST stellt sicher, dass Dremio-Anwender mit Lakehouse-Datenkapazität und der skalierbaren hohen Leistung ausgestattet sind, die sie für die Ausführung ihrer Business-Intelligence-Workloads und Datenanalyseanwendungen benötigen“, erklärt Roger Frey, Vice President of Alliances von Dremio.

„Wir sehen weiterhin eine hohe Marktnachfrage, um die moderne Datenanalytikinfrastruktur von Unternehmen mit VAST zu unterstützen. Die Partnerschaft mit Ökosystemführern wie Dremio ermöglicht einen neuen Ansatz für die Datenanalytik“, ergänzt Jeff Denworth, Chief Marketing Officer und VAST-Mitgründer.

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