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gesponsertVon der Analyse zur Beschleunigung der IT-Transformation Wie Datenanalysen Ihre IT-Modernisierung beschleunigen – mit Live Optics zur optimalen Server Velocity

8 min Lesedauer

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Live Optics liefert präzise Echtzeitdaten zu Workloads, Speicher und Virtualisierung. In Kombination mit Dell PowerEdge 17G und Windows Server 2025 steigert die Lösung die Server Velocity, optimiert IT-Investitionen und beschleunigt Modernisierungsprojekte messbar.

Live Optics analysiert Workloads, Speicher und Virtualisierung in Echtzeit und steigert mit Dell PowerEdge 17G und Windows Server 2025 die Server Velocity sowie die Effizienz von Modernisierungsprojekten.(Bild:  Dell)
Live Optics analysiert Workloads, Speicher und Virtualisierung in Echtzeit und steigert mit Dell PowerEdge 17G und Windows Server 2025 die Server Velocity sowie die Effizienz von Modernisierungsprojekten.
(Bild: Dell)

Unternehmen stehen vor einer paradoxen Ausgangslage: Die Modernisierung der IT ist zwingend, sei es zur Einführung neuer Anwendungen, zur Cloud-Integration oder zur Stärkung der Resilienz. Gleichzeitig fehlt oft der detaillierte Überblick über die reale Auslastung und Leistungsfähigkeit der vorhandenen Infrastruktur. Entscheidungen werden ohne vollständige Datengrundlage getroffen, was zu Fehlplanungen, Überdimensionierungen und langwierigen Implementierungsphasen führt.

Live Optics beseitigt diese Intransparenz. Die Plattform ist kostenlos, vollständig remote nutzbar und erfordert keine Installation auf den Zielsystemen. Sie erfasst in Echtzeit präzise Metriken zu Workloads, Speicher, Netzwerken, Virtualisierung und Betriebssystemen, herstellerunabhängig, vendor-, hardware- und plattformagnostisch, und das in bis zu 170 Ländern mit Unterstützung für Hunderttausende Endnutzer und Partner in neun Sprachen.

Server Velocity als strategischer Schlüsselwert

Die Geschwindigkeit, mit der neue Systeme bereitgestellt und produktiv geschaltet werden können, auch bekannt als Server Velocity, ist mittlerweile ein wichtiger Gradmesser für die Anpassungsfähigkeit von IT-Infrastrukturen. Mit Live Optics stellt Dell eine Plattform bereit, die nicht nur die aktuelle Systemnutzung detailliert erfasst, sondern auch als Entscheidungsgrundlage für künftige Infrastrukturmaßnahmen dient. Durch präzise Workload-Analysen, Performance-Trends und Simulationsfunktionen lassen sich Engpässe identifizieren, Szenarien modellieren und geplante Projekte realitätsnah abbilden. So können Unternehmen auf Grundlage belastbarer Daten den Wechsel zu einem nutzungsbasierten Infrastrukturmodell vollziehen und Investitionen gezielt am tatsächlichen Ressourcenbedarf ausrichten.

Collect – Visualize – Share beschreibt das strukturierte Vorgehen:

Im Schritt Collect erfasst der agentenlose Collector System- und Performance-Daten über wenige Stunden bis zu mehreren Tagen, ressourcenschonend und ohne Konfigurationsaufwand. Die Kompatibilität zu Windows- (WMI), Linux- (SSH) sowie Virtualisierungs- und Storage-Plattformen (HTTPS-APIs) macht eine Anpassung der Umgebung in der Regel überflüssig. Im Visualize-Modul werden die gesammelten Daten fast in Echtzeit aufbereitet, inklusive interaktiver Diagramme, Kapazitätsprognosen und Infrastrukturmodelle. Share ermöglicht schließlich die kontrollierte Weitergabe der Analysen an interne Abteilungen, externe Partner oder anonymisiert an die Live Optics Community – als Grundlage für Entscheidungsprozesse, Modernisierungsvorhaben oder Kapazitätsplanung.

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Funktionsprinzip: Collect, Visualize, Share

Die Erfassung beginnt mit "Collect". Live Optics sammelt Daten im Ist-Zustand. Dazu gehören Performance-, Software-, OS- und VM-Daten über Zeiträume von wenigen Stunden bis zu einer Woche. Der Collector läuft im Arbeitsspeicher, arbeitet agentenlos und erzeugt nahezu keinen Overhead. Standardprotokolle wie WMI für Windows (Port 135 plus dynamische Ports), SSH für Linux (Port 22) oder HTTPS-APIs für Virtualisierungs- und Storage-Systeme sorgen für breite Kompatibilität. Änderungen an Firewalls oder Betriebssystemen sind in der Regel nicht erforderlich. "Visualize" ermöglicht die Auswertung nahezu in Echtzeit mit interaktiven Diagrammen, Kapazitätsberechnungen und Modellierungen zukünftiger Projekte. "Share" erlaubt es, Ergebnisse gezielt an interne Teams, Partner oder Berater zu übermitteln oder anonymisiert in der Live Optics Community zu veröffentlichen.

Plattformbreite und Integrationsfähigkeit

Live Optics unterstützt eine große Vielfalt an Erfassungstypen. Optical Prime liefert Inventar-, Konfigurations- und Performance-Daten von Servern und Hypervisoren, RAPID Discovery erstellt vollständige Übersichten über Netzwerkressourcen durch Active Directory-Abfragen, DNS-Lookups und Portscans. Dossier untersucht unstrukturierte Daten und deren Komprimierungspotenzial. API-basierte Erfassungen ermöglichen sichere, tiefgehende Analysen von Systemen wie Dell PowerStore, PowerScale/Isilon, Unity, XtremIO, NetApp, IBM Storwize, Pure, HPE 3PAR, SC-Serie, VNX/CLARiiON und VMAX/PowerMax. Cloud-Integrationen decken AWS (EC2, S3, EFS, RDS, ECS, EKS), Microsoft Azure (VMs, Scale Sets, Storage Accounts, SQL Database), Kubernetes und Nutanix ab. Für VMware-Umgebungen steht die RVTools-Integration zur Verfügung, die vCenter- oder ESXi-Hosts scannt und Ergebnisse in Excel exportiert.

Breite Unterstützung von Workload- und Datentypen

Neben der Erfassung klassischer Server- und Storage-Metriken bietet Live Optics tiefgehende Analysen für spezifische Workloads wie Microsoft SQL Server, inklusive WMI-gestützter Erkennung und sicher verschlüsselter Remote-SQL-Verbindungen. Bei Dateisystemen ermöglicht die Dossier-Funktion nicht nur die Auswertung von Dateitypen, Größenklassen und Änderungsraten, sondern auch optionale Tests zur Komprimierbarkeit einzelner Dateien. Im Bereich Datensicherung werden unterschiedliche Plattformen wie NetWorker, PowerProtect DM, Avamar und Data Domain unterstützt, jeweils mit angepassten Erfassungsmethoden, um Konfiguration, Kapazität und Performance präzise zu dokumentieren. Diese Bandbreite erlaubt es, von der Anwendungs- bis zur Infrastrukturebene ein vollständiges Bild der IT-Landschaft zu generieren, das in dieser Form kaum ein anderes Werkzeug liefert.

Sicherheit und Datenschutz als Kernarchitektur

Die gesamte Kommunikation erfolgt verschlüsselt über HTTPS/SSL. Gespeicherte Projektdaten, insbesondere SIOKIT-Dateien für Offline-Übertragungen, sind mit 2048-Bit-RSA- und 256-Bit-AES-Algorithmen gesichert und lassen sich nur im Live Optics Datacenter entschlüsseln. Jede Collector-Instanz besitzt ein eigenes Schlüsselpaar. Nutzer können vor der Erfassung interne Bezeichnungen anonymisieren, sodass Server-, LUN- und Disk-Namen nicht im Klartext erscheinen.

Für hochsichere Umgebungen wie Bundes- oder DoD-Organisationen stehen spezielle Offline-Möglichkeiten zur Verfügung. Multi-Datacenter-Architekturen sorgen dabei für geografisch verteilte Redundanz und Ausfallsicherheit, indem kritische Anwendungen über mehrere Rechenzentren gespiegelt werden. Ergänzend ermöglicht automatisiertes App-Server-Deployment eine standardisierte, fehlerfreie Bereitstellung und Aktualisierung von Anwendungen, was den operativen Aufwand minimiert und die Skalierbarkeit verbessert. Live Optics folgt dem Dell Technologies Privacy Policy, wird regelmäßig durch Penetrationstests und Red-Team-Simulationen geprüft und nach einem Secure Development Lifecycle entwickelt, der ISO/IEC 27034-konform ist.

Erweiterte Analysemöglichkeiten

Live Optics basiert auf einem sicherheitsfokussierten Entwicklungsansatz. Der gesamte Softwareentwicklungsprozess folgt einem Secure Development Lifecycle, der regelmäßige Code-Reviews, automatisierte Sicherheitsscans und Schutzmechanismen gegen gängige Angriffsszenarien wie Cross-Site-Scripting (XSS) oder SQL Injection umfasst.

Im praktischen Einsatz unterstützt die Plattform rollenbasierte Zugriffskontrollen, Team-Workflows und die gezielte Freigabe von Analyseprojekten innerhalb der Organisation. Für besonders restriktive IT-Umgebungen steht ein Dark-Site-Modus oder der Inventarmodus zur Verfügung, bei dem keinerlei Daten das interne Netzwerk verlassen.

Auch komplexe Infrastrukturen lassen sich mit Live Optics detailliert erfassen. Die Lösung erkennt fragmentierte Storage-Pools, vielschichtige Backup-Strukturen und konsolidiert herstellerübergreifende Workloads über standardisierte Profiling-Mechanismen, für transparente Vergleiche, auch in heterogenen IT-Landschaften.

Analysegeschwindigkeit und Sofortergebnisse

Ein entscheidender Vorteil liegt in der Geschwindigkeit. In kurzer Zeit steht eine vollständige Analyse bereit, inklusive detaillierter Diagramme, Handlungsempfehlungen und Cloud-Preisvergleichen. Diese beinhalten auch Rückführungskosten aus der Public Cloud, um wirtschaftlich belastbare Entscheidungen für hybride Bereitstellungsmodelle treffen zu können. Live Optics bietet dazu nicht nur Momentaufnahmen, sondern kann durch längere Erfassungszeiträume von bis zu sieben Tagen detaillierte Lastprofile erstellen, die Spitzen- und Grundlasten klar voneinander abgrenzen.

Diese Daten lassen sich nutzen, um gezielt Engpässe in CPU-, Speicher-, Netzwerk- oder Storage-Ressourcen zu identifizieren und durch Lastverlagerung oder Hardwareanpassung zu beheben. Durch die Kombination mit sofortigen Cloud-Preisvergleichen und Rückführungskosten entsteht eine Entscheidungsgrundlage, die sowohl Performance als auch Budget optimiert. Besonders in Umgebungen mit variabler Auslastung, wie Entwicklungs- oder Testsystemen, lassen sich dadurch Kosten einsparen, ohne auf Rechenleistung in kritischen Phasen zu verzichten.

Integration in Dell PowerEdge 17. Generation

Die aus Live Optics gewonnenen Erkenntnisse lassen sich direkt in maßgeschneiderte Dell PowerEdge-Konfigurationen umsetzen. Die 17. Generation umfasst Modelle wie R670, R770, R570, R470, R7715, R6715, R7725, R6725 und XE7745. Sie bieten je nach Ausführung Single- oder Dual-Socket-Konfigurationen, AMD EPYC Turin-Prozessoren mit bis zu 192 Kernen und 384 Threads, Intel Xeon 6-CPUs mit P-Core- und E-Core-Architektur, PCIe Gen5 mit bis zu 136 Lanes, 8 DDR5-Speicherkanäle und CXL 2.0-Unterstützung. GPU-optimierte Modelle verarbeiten bis zu 8 DW-GPUs oder 16 SW-GPUs.

iDRAC10 Server Management bringt Secure Encryption Key Management (SEKM) und Secure Component Verification (SCV) für KI-Workloads. Air- und Liquid-Cooling-Optionen passen die Systeme an unterschiedlichste Rechenzentrumsbedingungen an, während eine konsistente, optimierte Benutzeroberfläche über alle Dell-Technologien hinweg für effiziente Verwaltung sorgt.

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Praxisnahe Anwendungsszenarien für Live Optics und Dell PowerEdge

Durch die Kombination präziser Analysen mit moderner Servertechnologie entstehen konkrete Einsatzmöglichkeiten, die zeigen, wie Live Optics in realen Projekten messbare Verbesserungen erzielt. Die folgenden Beispiele verdeutlichen das Potenzial in unterschiedlichen IT-Szenarien.

Cloud-Migration ohne Kapazitätsfallen

Ein Unternehmen plant die schrittweise Verlagerung geschäftskritischer Anwendungen in Microsoft Azure. Mit Live Optics werden zunächst alle relevanten Workloads erfasst, darunter Datenbanken, File-Services und virtuelle Maschinen auf den Host. Dabei zeigt Live Optics die Auslastung der Server. Die Analyse zeigt, dass mehrere VMs nur zu 25 Prozent ausgelastet sind, andere hingegen regelmäßig Spitzenwerte erreichen. Auf Basis dieser Erkenntnisse werden unter Windows Server 2025 neue, optimierte VM-Größen definiert und im Azure-Kalkulator gegen die aktuellen Betriebskosten verglichen. Das Ergebnis ist eine Reduktion der Cloud-Ausgaben bei gleichzeitiger Steigerung der Performance, da überlastete Systeme gezielt verstärkt und unterforderte konsolidiert werden.

On-Premises-Modernisierung mit gezielter Hardwareauswahl

In einem Rechenzentrum mit heterogener Hardware-Landschaft läuft ein Mix aus älteren Rack-Servern und Storage-Systemen. Live Optics scannt über Optical Prime und API-basierte Erfassungen sämtliche Server, Hypervisoren und Speicherlösungen. Die Auswertung offenbart Engpässe bei I/O-Lasten und hohe Latenzzeiten in bestimmten Storage-Pools. Mit den Live Optics-Daten werden neue Dell PowerEdge R7725 mit AMD EPYC Turin und PCIe Gen5-SSDs spezifiziert, ergänzt durch PowerStore-Arrays. Windows Server 2025 wird als Plattform für Hyper-V und File-Services integriert, wobei die neuen Sicherheitsfunktionen wie Secure Boot und SMB over QUIC aktiviert werden.

Performance-Tuning für Virtual Desktop Infrastructure (VDI)

Eine öffentliche Verwaltung betreibt eine große VDI-Umgebung mit hohen Lastspitzen während der Morgenstunden. Live Optics analysiert die VM-Auslastung auf Hyper-V und VMware-Clustern sowie die Speichersubsysteme. Die Daten zeigen, dass eine bessere Speicher-Tiering-Strategie in Verbindung mit schnelleren PCIe Gen5-NVMe-Laufwerken die Wartezeiten um 40 Prozent senken könnte. In der Umsetzung werden PowerEdge XE7745 mit GPU-Beschleunigung für grafikintensive Anwendungen eingesetzt, Windows Server 2025 optimiert den Remote-Desktop-Zugriff mit erweiterten Sicherheitsrichtlinien und moderner Netzwerkverschlüsselung.

Webinar als Praxisleitfaden

Das Webinar "Mit Live Optics zur optimalen Server Velocity" am 17. September 2025 führt praxisorientiert durch den gesamten Prozess. Inhalte sind "Live Optics im Einsatz: Analyse, Planung, Umsetzung", die Definition und praktische Steigerung der Server Velocity, konkrete Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Branchen, Best Practices für Cloud-Migration, On-Premises-Modernisierung und Performance-Tuning sowie eine Live-Demo der Plattform. Teilnehmer sehen, wie Engpässe identifiziert, Workloads modelliert und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, und wie diese Maßnahmen direkt in die eigene IT-Strategie übertragen werden können.

Mehrwert für strategische IT-Planung

Die Kombination aus umfassender Datenerfassung, präziser Analyse, schneller Verfügbarkeit und Integration in aktuelle Hardware- und Softwareplattformen macht Live Optics zu einem Schlüsselinstrument für jede Modernisierungsstrategie. Unternehmen, die auf eine belastbare, zukunftsfähige IT setzen, gewinnen damit einen klaren Wettbewerbsvorteil, durch kürzere Projektlaufzeiten, optimierte Investitionsentscheidungen und eine planbare Server Velocity.

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