Fujitsu integriert Qumulo-Know-how

Automatisierter Datenfluss

| Autor / Redakteur: Matthias Breusch / Dr. Jürgen Ehneß

Fujitsu und Qumulo begegnen der Datenexplosion mit einer Partnerschaft.
Fujitsu und Qumulo begegnen der Datenexplosion mit einer Partnerschaft. (Bild: ©Siarhei - stock.adobe.com)

Global-Player Fujitsu hat sich auf der Entwicklungsebene mit den Nischenexperten von Qumulo zusammengetan. Das Ziel ist die nahtlose Skalierung von Storage-Clustern unterschiedlichster Struktur in Rechenzentrum und Cloud bei absoluter Datenkontrolle und Echtzeitzugriff.

Die Berechnungen für das Anwachsen von Unternehmensdaten erreichen längst schwindelerregende Werte; unstrukturierte Daten explodieren geradezu. Die IT-Analysten von Gartner erwarten eine Verdreifachung des weltweiten Storage-Aufwands bis 2014, nicht zuletzt durch den Einsatz neuer Medien und Videos von Überwachungskameras, aber auch durch LiDAR-Messsysteme, diagnostische Bildverarbeitung sowie das Internet der Dinge.

Die japanisch-US-amerikanische Partnerschaft von Fujitsu und Qumulo hat sich zum Ziel gesetzt, „die Sicherheit und Zuverlässigkeit eines On-Premise-Scale-out-NAS-Speichers zu gewährleisten“ und mit der Flexibilität von Cloud-Storage zu verknüpfen, um digitale Transformationsprozesse spürbar zu erleichtern.

Qumulos Hybrid-Cloud-File-Storage-Software wurde in Fujitsus Storage-Portfolio integriert, um unstrukturierte Daten von Netzwerkrand, Core und Cloud in einer zentralen Lösung zu erfassen, damit „die Informationen zugänglich bleiben, und zwar in passender Geschwindigkeit und für unterschiedliche Anwendungen.“

„Viele Daten, viele Aufgaben – viele Partikularlösungen: Diese Rechnung geht heute angesichts der vielen unstrukturierten Informationen nicht mehr auf“, hält Qumulos Gregg Machon fest. „Unsere Hybrid-File-Storage-Software wurde genau dafür entwickelt.“

Durch die Kooperation soll die vollständige Automatisierung des Datenflusses zwischen Rechenzentrum und Cloud erreicht werden. „Damit beseitigen wir eines der maßgeblichen Hindernisse, das viele Nutzer auf ihrem Weg der digitalen Transformation behindert“, betont Olivier Delachapelle von Fujitsu. Langfristig soll dies nicht zuletzt vor allem dabei helfen, die Betriebskosten der Kundschaft deutlich zu senken.

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