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Speichertipp: Schweizer Hosting mit steuerbarer Download-Begrenzung SwissTransfer: 50-GB-Dateitransfer ohne Registrierung

Von Thomas Joos 2 min Lesedauer

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SwissTransfer ermöglicht den Versand von Dateien bis 50 Gigabyte ohne Benutzerkonto. Die Speicherung erfolgt in Rechenzentren in der Schweiz. Nutzer definieren die maximale Anzahl an Downloads und legen eine Aufbewahrungsdauer von bis zu 30 Tagen fest. Der Dienst richtet sich an großvolumige, temporäre Datentransfers.

Mit SwissTransfer stellt der Schweizer Anbieter Infomaniak eine Datentransferlösung bis 50 GB bereit.(Bild:  Joos – Infomaniak)
Mit SwissTransfer stellt der Schweizer Anbieter Infomaniak eine Datentransferlösung bis 50 GB bereit.
(Bild: Joos – Infomaniak)

SwissTransfer stellt einen webbasierten Dienst für den Versand sehr großer Dateien bereit. Pro Übertragung akzeptiert die Plattform bis zu 50 Gigabyte ohne Registrierungspflicht. Die Daten speichert der Betreiber in der Schweiz. Nutzer legen die maximale Anzahl zulässiger Downloads fest und definieren eine Aufbewahrungsdauer von bis zu 30 Tagen.

Der Dienst stammt vom Schweizer Anbieter Infomaniak, der seine Infrastruktur im Inland betreibt. Der Speicherort Schweiz spielt für Organisationen eine Rolle, die Wert auf eine stabile rechtliche Umgebung und nationale Datenhaltung legen. Die Plattform richtet sich an Szenarien mit hohem Datenvolumen, bei denen klassische E-Mail-Systeme oder einfache Filehosting-Angebote an technische Grenzen stoßen.

Funktionsumfang und Sicherheitskonzept

SwissTransfer ermöglicht Uploads direkt im Browser ohne Benutzerkonto. Die Oberfläche unterstützt Drag-and-drop sowie die Eingabe von Empfängeradressen für den Versand eines Download-Links. Alternativ lässt sich der generierte Link manuell verteilen. Die maximale Dateigröße von 50 Gigabyte erweitert den Einsatzbereich deutlich über typische Gratisdienste hinaus und deckt Video-Rohmaterial, umfangreiche CAD-Projekte oder große Backup-Archive ab.

Die Anzahl der Downloads konfigurieren Anwender vor dem Versand. Damit lässt sich der Zugriff technisch begrenzen, was bei sensiblen Inhalten zusätzliche Kontrolle schafft. Nach Ablauf der definierten Frist löscht das System die gespeicherten Daten automatisch. Die maximale Aufbewahrungsdauer beträgt 30 Tage und eignet sich für projektbezogene Übergaben mit klar definiertem Zeitfenster.

Der Transport erfolgt verschlüsselt über HTTPS. Die Speicherung in Schweizer Rechenzentren unterliegt dem dortigen Datenschutzrecht. Für viele Anwendungsfälle im geschäftlichen Umfeld ergibt sich daraus ein hohes Maß an Verlässlichkeit in Bezug auf Datenstandort und Zugriffskontrolle.

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