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Quantum DXi7500 Enterprise und Scalar i500 bei Konica Minolta

Backup-Probleme mit Quantum Disk- und Tape-Lösung behoben

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Mit intelligenter Technik gegen das Datenwachstum

„Wir wollten in eine Technologie investieren, mit der wir auch in Zukunft das Datenwachstum bewältigen können“, erklärt Reinhold Haas, General Manager Information Technologies bei Konica Minolta. „Deduplizierung erschien uns als intelligenter Ansatz, um viele unserer vorher definierten Ziele auf einen Schlag zu erfüllen: die Reduktion der Datenmengen, schnelle Datensicherung und Recovery, ohne dabei auf Band angewiesen zu sein.“ Ein weiteres Plus: einfache Remote-Replikation. Neben hoher Verfügbarkeit und Sicherheit waren auch noch die grünen Aspekte der Technologie attraktiv.

Disk und Tape-Library aus einer Hand

Die IT-Experten bei Konica Minolta informierten sich bei Partnern und Lieferanten sowie auf Messen über eine Vielzahl an Lösungen – von leistungsstarken Tape Libraries bis hin zu den Disk-Backup-Systemen verschiedener Anbieter. Die Argumente für einen Disk-Speicher mit Deduplizierung erwiesen sich jedoch als zu gewichtig für die vorrangigen Backup-Anforderungen.

Um das Vollbackup aus Compliance-Gründen auch weiterhin für die Langzeitarchivierung auf Band auslagern zu können, machte das IT-Team für das zukünftige Deduplizierungssystem zudem einen direkten Pfad zum Tape zur Bedingung. Der Wunsch nach einer Lösung aus Disk und Tape führte Konica Minolta zu Quantum. Nach einer Teststellung fiel die Entscheidung des IT-Teams auf die DXi7500 Enterprise und Scalar i500, da sie alle Kriterien erfüllten.

„Der Support der Quantum-Spezialisten ist sehr gut, sehr schnell und sehr kompetent – allein die Teststellung wurde innerhalb eines halben Tages implementiert“, erinnert sich Christoph Wagner, Verantwortlicher für den Bereich IT-Infrastructure. „Und das Ergebnis war beeindruckend: Gleich zu Beginn haben wir eine Deduplizierungsrate von 11:1 erreicht.“

Optimierte Backupfenster

Heute sind die Quantum-Lösungen bei Konica Minolta voll im Einsatz. Die Datensicherung erfolgt auf einem DXi7500-Enterprise-System mit 54 Terabyte nativer Kapazität, die über Fibre Channel an die Backup-Server mit Symantec NetBackup 6.5 Software angebunden ist. Je nach Datenklasse kommen inkrementelle, differentielle und Vollbackups mit unterschiedlichen Retention-Zeiten zum Einsatz.

Im Anschluss werden die Daten über die Direct-to-Tape-Funktion der DXi7500 auf eine der Quantum Scalar i500 Tape Libraries mit sechs LTO-4-Laufwerken übertragen, um die Vollbackups auszulagern. Zwei Laufwerke davon bleiben für die unternehmenskritischen SAP-Daten reserviert, ein Laufwerk steht für die Daten aus allen anderen Anwendungen zur Verfügung.

Weiter mit: Auslagerung ist in Planung

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