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Auslagerung ist in Planung
Die zweite DXi7500 Enterprise verfügt über 18 Terabyte nativer Kapazität und wird für das Backup vorher definierter Daten verwendet. Sie ist an die zweite Quantum Scalar i500 angebunden, die mit einem LTO-4-Laufwerk ausgestattet ist. Noch werden die Daten innerhalb des Standorts repliziert, in Zukunft ist jedoch die Auslagerung der beiden Systeme in ein externes Rechenzentrum vorgesehen, um das Disaster-Recovery-Konzept katastrophensicher zu gestalten.
Reduzierter Disk-Speicherbedarf
Die DXi7500 machte es möglich: Der Bedarf an Speicherkapazität konnte bei Konica Minolta um über 95 Prozent verringert werden. Dadurch können die laufenden Kosten niedrig gehalten und erheblich Plattenspeicher eingespart werden. Auch die Backup-Fenster sind kein Problem mehr, die Sicherung läuft jetzt außerhalb der Geschäftszeiten.
„Heute erreichen wir je nach Datentyp eine Rate von bis zu 26:1“, so Wagner. „Ohne Deduplizierung bräuchten wir also bis zu 470 Terabyte Plattenspeicher, mit der DXi kommen wir aber mit maximal 18 Terabyte aus.“
Zentrales Backup
Die DXi7500 Enterprise räumt auch mit den Problemen mit dem Backup in den Niederlassungen auf. Bisher lief die Datensicherung in den deutschen Niederlassungen dezentral ab. Gespeichert wurde lokal auf Tape (LTO-1) – doch das lief nicht immer ohne Probleme ab. Der Administrationsaufwand vor Ort war hoch, ebenso wie die Fehlerwahrscheinlichkeit. Heute werden die Daten direkt via WAN nach Langenhagen übertragen, dort dedupliziert und zentral auf der DXi7500 gespeichert.
Derzeit werden weitere europäische Landesgesellschaften der Konica-Minolta-Gruppe in die ERP-Umgebung in Langenhagen eingebunden. „Da kommen große Datenmengen auf uns zu“, erklärt Manfred Niemeyer, Verantwortlicher für den IT-Bereich ERP Base. Mit den Lösungen von Quantum gibt es nun jedoch eine skalierbare Speicherinfrastruktur, um die ambitionierten Wachstumspläne von Konica Minolta realisieren zu können.
„Die DXi7500 hat all unsere Erwartungen erfüllt, allen voran die Deduplizierungsleistung, die Recovery-Funktionen und die Tape-Integration“, so Wagner. „Rückblickend können wir sagen: Wir würden uns jederzeit wieder für Quantum entscheiden.“
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