Quantum DXi7500 Enterprise und Scalar i500 bei Konica Minolta

Backup-Probleme mit Quantum Disk- und Tape-Lösung behoben

05.03.2010 | Autor / Redakteur: Frank Herold / Nico Litzel

Der europäische Hauptstandort der Konica Minolta Business Solutions Europe in Langenhagen/Hannover
Der europäische Hauptstandort der Konica Minolta Business Solutions Europe in Langenhagen/Hannover

Die IT-Verantwortlichen bei Konica Minolta fanden bei Quantum eine Backup-Lösung, die unternehmenskritische Daten jederzeit schnell wiederherstellt und den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse sichert.

Das IT-Team bei der Konica Minolta Business Solutions (KMBS) Europe, das für die gesamte Infrastruktur des Unternehmens zuständig ist, stellte fest, dass die vorhandene Backup-Infrastruktur der Kombination aus stetig wachsenden Datenmengen und knapper werdenden Sicherungszeitfenstern nicht mehr gewachsen war. Die IT-Verantwortlichen suchten deshalb nach einer kosteneffizienten Backup-Lösung, mit der unternehmenskritische Daten jederzeit schnell wiederhergestellt werden können und der reibungslose Ablauf der Geschäftsprozesse gesichert ist.

Auf der Suche nach einer Lösung, die den aktuellen und zukünftigen Anforderungen entsprechen sollte, fiel die Entscheidung im Jahr 2008 auf zwei Quantum DXi7500 Disk-Backup-Systeme mit Deduplizierung und Replikation in Kombination mit zwei Quantum Scalar i500 Tape Libraries für die langfristige Aufbewahrung von Daten. Das Ergebnis der neuen Speicherinfrastruktur: reduzierte Datenvolumina, schnellere Backups und Restores sowie weniger IT-Administrationsaufwand.

Datenwachstum macht backup während der Arbeitszeit notwendig

Die IT-Abteilung der Konica Minolta Business Solutions Europe, einem Spezialisten für Produkt-, Service- und Lösungsangeboten im Bereich Bürokommunikationstechnologien, betreut vom europäischen Hauptstandort in Langenhagen/Hannover aus die gesamte IT-Infrastruktur, unter anderem SAP, Business Warehouse und Microsoft Dynamics Navision Systeme, für insgesamt 6.000 Mitarbeiter, davon allein 1.700 Mitarbeiter in Deutschland.

Bis Ende 2008 wurden bei Konica Minolta sowohl die Daten aus dem ERP- als auch aus dem Open-Systems-Umfeld von zwei Windows Backup-Servern klassisch auf zwei Tape Libraries mit LTO-1/LTO-2 Bandlaufwerken gesichert. Es zeichnete sich jedoch immer deutlicher ab, dass die vorhandene Bandtechnologie mit den ständig wachsenden Datenmengen nicht mehr Schritt halten konnte. Allein die Vollsicherung der 750 Gigabyte SAP-Daten per Tape dauerte im Produktivumfeld sechs Stunden.

Das Backup der restlichen Daten – unter anderem aus Lotus Notes, SQL-Datenbanken, großen Zip-Archiven, Treiber- oder Officedaten – musste zeitversetzt über den restlichen Tag erfolgen. Angesichts dieser Dauerbelastung des Produktivnetzes machte sich das IT-Team bei Konica Minolta auf die Suche nach Lösungsalternativen.

Weiter mit: Mit intelligenter Technik gegen das Datenwachstum

 

Die Lösung im Überblick

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