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Storage-Management BlueHat Cyber vereinfacht IaaS und DRaaS mit Tintri VMStore

Von Michael Matzer 3 min Lesedauer

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BlueHat Cyber will mit Tintri VMstore sein Storage-Management vereinfachen sowie I/O und Replikation in Rechenzentren verbessern. Appliances der Tintri-VMstore-T7000-Serie sollen die Speicherverwaltung für die IaaS- und DRaaS-Instanzen automatisieren, so dass ein einziger Admin zahlreiche VMs und Service-Instanzen kostengünstig verwalten kann.

Das Global Center von Tintri fungiert als umfassendes Dashboard und Admin-Konsole.(Bild:  Tintri)
Das Global Center von Tintri fungiert als umfassendes Dashboard und Admin-Konsole.
(Bild: Tintri)

Tintri, ein Tochterunternehmen von DDN und ein Anbieter KI-gestützter Datenmanagementlösungen für VMs, gab kürzlich bekannt, dass BlueHat Cyber, ein Anbieter von IT-Infrastruktur- und Managed-Security-Services, Tintri-VMstore-Lösungen als Rückgrat seines IaaS- und DRaaS-Geschäfts implementiert hat.

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BlueHat Cyber, ein Unternehmen von Silicon Sky, bietet ein Cyber-Security-Portfolio mit Angeboten wie IaaS und DRaaS an und unterstützt seine Kunden bei Planung, Design, Integration, Betrieb sowie der Optimierung ihrer IT-Security-Anforderungen. Dazu gehört auch die Wiederherstellung nach einer Ransomware-Attacke. Das Unternehmen verfügt über Managed-Cloud-Plattformen für Unternehmen, die in mehreren Carrier-neutralen US-basierten Rechenzentren untergebracht sind.

BlueHat Cyber benötigte eine Lösung zur Vereinfachung seines Storage-Managements, zur I/O-Verbesserung und zur Replikation von Workloads über mehrere Rechenzentren hinweg. Das Unternehmen hat sich für Tintri VMstore als Lösung entschieden. Mit einer einzigen Storage-Appliance der T7000-Reihe lassen sich die NVMe-Flash-Memory-Laufwerke auf 645 TB skalieren, in einem Scale-Out-Cluster können die Geräte mehr als 40 PB Kapazität erreichen. Ebenso wichtig ist für die Kunden, dass sie mit einer T7000 in nur zwei Rack-Einheiten bis zu 7.500 virtualisierte Applikationen verwalten können.

Doch Kapazität ist nur eine der Voraussetzungen, die die T7000 laut BlueHat Cyber erfüllt hat. Die T7000 verfügt über die KI-unterstützte Automatisierung und Optimierung, die auch die Technologie der Mutterfirma DataDirect Networks DDN besitzt. Diese DDN-At-Scale-Technik wird in den größten Superrechnern im HPC-Markt genutzt, so etwa am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart in Verbindung mit einem Apollo-Rechner von HPE. Die NVMe-Technologie soll die T7000 um 30 Prozent performanter als ihre VMstore-Vorgänger machen. Deren Einsatzgebiete sind HPC, KI und Analytics.

Die schnelle Selbstinstallation und Selbstoptimierung sind der Start für Nutzung der T7000, doch durch die konsolen- und agentenbasierte Überwachung der typischen Workloads im Rechenzentrum passt das System seine Konfiguration dynamisch an, um den besten Quality-of-Service pro Virtual Machine (AutoQoS) bieten zu können. Dieses Feature ist es, das BlueHat mit Blick auf bewährte Vorteile wie schnelle, asynchrone und verlustlose Replikation, erhöhte Betriebszeit, automatische Verwaltung und Performance des „Set it and forget it“-Ansatzes nutzt. Die optimierte Steuerung der T7000 sorgt für maximale Verfügbarkeit und minimale Downtime.

Mithilfe von Tintri Analytics ist das System in der Lage, sich auf kommende Anforderungen oder geplante Auszeiten einzustellen. Zusammen sollen diese Fähigkeiten dazu beitragen, die Betriebskosten pro Maschine um bis zu 95 Prozent senken zu können. Heute läuft das US-basierte Virtual Data Center von BlueHat Cyber zu 100 Prozent auf Tintri-VM-aware-Technologie, da es sich um eine bewährte, zweckgebundene Lösung zur Speicherung und Verwaltung virtualisierter Workloads in Unternehmensrechenzentren handelt.

„Dank ‚Set it and forget it‘ müssen wir nicht mehr acht bis zehn Stunden Zeit pro Woche in die Verwaltung des Storage investieren, sondern werfen nur noch ab und zu einen Blick darauf“, sagt Tim Averill, CTO von BlueHat Cyber. „Wenn wir uns ein neues Kundenangebot ansehen, überlegen wir, ob wir die Kapazität haben, es anzunehmen, aber wir müssen nie über die I/O-Performance nachdenken, unabhängig davon, wie groß der Workload ist.“

Averill merkt weiter an: „Mit der Replikationstechnologie von Tintri war ich in der Lage, das Failover für ein komplettes Rechenzentrum in weniger als sechs Stunden selbst zu bewältigen. Die Technologie gefiel mir sogar so gut, dass wir zum Reseller-Partner für On-Premise- und Cloud-Services wurden. Wir ließen alle anderen Storage-Anbieter fallen und begannen, ausschließlich Tintri zu verkaufen.“

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„Der Schlüssel zu einer einfachen und erfolgreichen Hybrid-Cloud-Implementierung liegt im Einsatz von Best-of-Breed-Technologien sowie Best Practices der Branche“, erläutert Brock Mowry, CTO bei Tintri. Wichtig sei die Unterstützung durch einen erfahrenen MSP-Partner, der die kosteneffizientesten und zukunftssichersten Empfehlungen aussprechen könne, damit die Infrastruktur der Kunden mit ihrem jeweiligen Unternehmen wachsen könne.

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