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Referenzarchitektur für Cloud Computing
Die Grafik verdeutlicht den Aufbau der HP-Referenzarchitektur für Cloud Computing:
- Demand: Diese Ebene repräsentiert alle Aspekte der internen wie externen Kundenanforderungen und wie diese ermittelt und erfüllt werden. Der Bedarf wird festgehalten und flexibel, je nach Kundenwunsch, mithilfe von standardisierten Prozessen und vereinfachten Services erfüllt. Auf Anforderungen kann so in Minuten und Stunden anstatt in Tagen, Wochen oder Monaten reagiert werden.
- Delivery: Auf dieser Ebene werden alle Aspekte des Aufbaus und der Verwaltung der darunterliegenden Ressourcen aufgezeigt und wie diese automatisiert den Anwendern in Form von geeigneten Services bereitgestellt werden. In der Delivery-Ebene werden sowohl der Lebenszyklus der Service-Angebote als auch der Zyklus der Service-Instanzen dargestellt und wie die Ressourcen mit den passenden Service-Instanzen verbunden werden.
- Supply: Die Supply-Ebene zeigt die Ressourcen auf, aus denen ein Service besteht. Die Ressourcen können aus Rechenleistung, Speicher und Bandbreite oder aus einem internen oder externem Cloud-Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder Cloud-Platform-as-a-Service (PaaS) bestehen.
- Service Governance: Dieser Punkt repräsentiert Schlüsselpunkte der Servicestrategie und des Service-Designs (ITIL v3) – Verwaltung des Portfolios, von Zulieferern, Partnern, Märkten, Kunden, der Finanzen, der Richtlinien etc.
- Service Management: An dieser Stelle werden wichtige Punkte der Service-Transition, des Service-Betriebs und eine kontinuierliche Service-Verbesserung (ITIL v3) verdeutlicht.
Fazit: einfacher Einstieg
Hewlett-Packards Expertise unterstützt Kunden beim Einstieg in die Cloud. HP Bladesystem Matrix vereinigt Schlüsseltechniken wie die HP Converged Infrastructure und HP Software, die Cloud Services automatisieren können.
Die HP CloudStart Solutions setzen auf der HP Bladesystem Matrix auf und helfen Unternehmen dabei, ein Cloud-Infrastruktur-Modell rasch einzuführen. Dieses lässt sich im weiteren Verlauf flexibel anpassen, sodass Unternehmen optimal auf neue Geschäftsanforderungen reagieren können.
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