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Storage-Trends für das Jahr 2025 Die Datenspeicherstrategie der Zukunft

Von Paula Breukel 2 min Lesedauer

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Das neue Jahr birgt neue Chancen, aber auch Risiken: Technologien entwickeln sich immer weiter, und Unternehmen müssen sich vor Cyberbedrohungen schützen. Aber manche müssen auch ihre Dateninfrastruktur überdenken, um mit den neuen Virtualisierungs- und KI-Trends mithalten zu können.

Um gut in das neue Jahr zu starten, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die Storage-Strategie des Unternehmens zu überdenken.(Bild:  aicandy - stock.adobe.com)
Um gut in das neue Jahr zu starten, ist es von entscheidender Wichtigkeit, die Storage-Strategie des Unternehmens zu überdenken.
(Bild: aicandy - stock.adobe.com)

Cyberbedrohungen und technische Neuheiten zwingen Unternehmen, ihre Datenspeicherstrategien abzuwägen. Laut einer Umfrage von DataCore aus dem Jahr 2024 sehen 90 Prozent der Befragten kritische Sicherheitslücken in bestehenden Speicherlösungen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich Ramsomware-Angriffe häufen und diese immer hinterlistiger werden, ist dieses Ergebnis besorgniserregend.

Cyber-Storage sorgt für mehr Datensicherheit

Moderne Speicherlösungen bieten neben der Datenspeicherung auch Sicherheit – sie sorgen dadurch, dass sie Angriffe für mehr Sicherheit in Echtzeit erkennt. In Notfällen kann diese Storage-Lösung für eine schnelle Wiederherstellung im Notfall sorgen.

Offizielle Daten wie die des Bundeskriminalamts betätigen die Dringlichkeit: Die polizeilich gemeldeten Fälle von Cyberkriminialität sind seit 2020 deutlich angestiegen.

Technologie- und Markttrends bis 2025

Auch in Sachen Virtualisierungsstrategien können Veränderungen beobachtet werden: Viele Unternehmen überdenken nach der Übernahme von VMware durch Broadcom ihre Virtualisierungsstrategie. Dadurch gewinnen Alternativen wie Microsoft Hyper-V oder KVM-basierte Lösungen an Bedeutung. Unternehmen entscheiden sich hierfür unter anderem, um ihre laufenden Speicherkosten zu senken.

Traditionelle Netzwerkspeicher, wie zum Beispiel SAN oder NAS, sind an Speicheranbieter und nicht an Hypervisoren gebunden. Doch auf der anderen Seite sind Unternehmen, die hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) nutzen, weniger flexibel bei der Auswahl eines geeigneten Hypervisors und der Hardware. Das führt dazu, dass Anbieter von Speicher- und HCI-Lösungen vermehrt darauf achten, Virtualisierungs- und Hardware-Plattformen zu entwickeln, die sich flexibler integrieren lassen.

Viele aktuelle Speicherinfrastrukturen sind nicht bereit für die KI-Implementierung

Künstliche Intelligenz treibt den Bedarf an leistungsstarken Speichersystemen voran, denn KI-gestützte Anwendungen benötigen leistungsstarke Speicherlösungen. Neben den Anwendungen wird die Künstliche Intelligenz auch für die Speicherverwaltung verwendet. Aus der Umfrage, die von DataCore durchgeführt wurde, geht hervor, dass mehr als zwei Drittel der Befragten bezweifeln, dass ihre aktuelle Infrastruktur KI-Arbeitslasten stemmen kann.

Diese Entwicklungen zeigen, dass Unternehmen ihre Infrastruktur nicht nur widerstandsfähiger, sondern auch zukunftssicher gestalten müssen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, mit den aktuellen Trends Schritt zu halten. Hierbei ist es hilfreich, auf auditfähige Speichersysteme zu setzen, die regulatorische Anforderungen erfüllen und sich an diverse Infrastrukturen anpassen.

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