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Datev sorgt für Unterbrechungsfreiheit bei Speichersystemen

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„Gerade die Administration ist jetzt erheblich einfacher. Unsere Mitarbeiter können das System über eine einfache grafische Benutzerschnittstelle oder eine Kommandozeile überwachen und steuern, um beispielsweise Speicher für die ständig neu hinzukommenden Server bereitzustellen“, betont Stark. Um wie viel der Aufwand dadurch gesunken sei, lasse sich nicht ganz genau beziffern, meint er.

Doch zehn bis fünfzehn Prozent Zeit sparen die Administratoren schon, die sie nun sinnvolleren, zum Beispiel konzeptionellen Aufgaben widmen können. Für den Erfolg der Lösung spricht auch, dass die Datev bereits zwei 45 TByte neuen Speicher in die Systeme integriert hat.

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„Im vergangenen Jahr hat sich unser Speichervolumen auch aufgrund eines Strategiewechsels bei verschiedenen Anwendungen – statt lokaler Platten Nutzung von SAN-Space - um 80 Prozent erhöht. Das war ungewöhnlich, doch mit 30 bis 35 Prozent Wachstum pro Jahr rechnen wir auch jetzt noch“, meint Golüke und ist damit bis auf Weiteres mit dem 3Par-System gut aufgestellt.

Es gibt auch schon neue Pläne für den Einsatz der Speicherlösung: Ab August möchte Stark für die Nicht-ESX-Server den transparenten Failover realisieren. „Dann sind wir wirklich gegen jede Unwägbarkeit durch Fehler auf einem der Speichersysteme gewappnet“, meint der Storage-Spezialist. Mittelfristig sind zudem die Daten des Entwicklungsbereichs mit seinen 1.500 Software-Entwicklern ein Potenzial für die Verlagerung auf die neue Speicherplattform.

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