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Innodisk stellt neue Satadom-Serie vor Direkter Stromanschluss für Disk-on-Module-SSDs

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Flashspeicher-Spezialist Innodisk hat eine neue Serie seiner Satadom-Disk-on-Module-SSDs vorgestellt. Die Speicherlösungen werden nun direkt über den SATA-Port mit Strom versorgt.

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Innodisks Satadom-Speicher benötigen kein Stromkabel mehr.
Innodisks Satadom-Speicher benötigen kein Stromkabel mehr.
(Bild: Innodisk)

Dafür sorgt die patentierte Pin-8-Technologie, die sich nun in Satadom-Laufwerken mit verschiedenen Formfaktoren und Ausstattungsvarianten findet. Die Stromversorgung erfolgt dabei über Pin-8-Vcc des SATA-Anschlusses.

Die dazu notwendigen zusätzlichen Pins auf jeder Seite des Ports sind bei Mainboards von verschiedenen Herstellern bereits vorhanden. Auf diese Weise kann das Laufwerk ohne zusätzliche Kabel direkt an der Schnittstelle betrieben werden.

Robuste Flashspeicher

Die zusätzlichen Power-Pins ermöglichen eine robuste Verbindung zwischen SSD und Mainboard, was die Zuverlässigkeit erhöht. Der Verzicht auf ein zusätzliches Stromkabel reduziert den Kabelsalat und sorgt insbesondere in Rackmount- und Low-Profile-Gehäusen für verbesserten Luftfluss.

Aufgrund des kompakten Formfaktors eignen sich die Satadom-Flashspeicher für den Einsatz in Servern. Sie sind kompatibel zur RSTe-Technologie von Intel und lassen sich als SATA-Bootlaufwerk im Array für OS-Redundanz konfigurieren. Innodisk bietet zudem mit der nanoSSD-Reihe Flashspeicher im besonders kleinen Formfaktor an, der auch in besonders schlanken Low-Profile-Rackmount- und Blade-Gehäusen Platz findet.

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