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Diplom-Betriebswirtin Tina Billo ♥ Storage-Insider

Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Artikel des Autors

Mit der NVMe-SNAP-Technik lassen sich im Netzwerk eingesetzte NVMe-Speicher virtualisieren.
NVMe SNAP-Technologie

Storage-Virtualisierungslösung von Mellanox

Kurz vor Abschluss des Bieterrennens, das Nvidia mit einer Kaufsumme in Höhe von stolzen 6,9 Milliarden US-Dollar für sich entschied, kündigte Mellanox eine neue Technologie an. NVMe SNAP – das Kürzel steht für Software-Defined Network Accelerated Processing – soll neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Storage-Virtualisierung setzen.

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Huawei baut das Angebot an OceonStor Dorado All-Flash-Speichersystemen weiter aus.
OceanStor Dorado

Huawei erweitert All-Flash-Produktfamilie

Mit dem OceanStor Dorado3000 V3 bringt Huawei nun ein All-Flash-Array der Einstiegsklasse auf den Markt. Darüber hinaus kündigte der Hersteller Midrange- und High-End-Speicher an, die laut eigener Aussage als branchenweit erste Lösungen die NVMe-Architektur vollständig unterstützen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt.
Definition

Was ist Archivierung?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) versteht unter Archivierung „die dauerhafte und unveränderbare Speicherung von elektronischen Dokumenten und anderen Daten“. „Kontrolliert“, „systematisch“ und „langfristig“ sind weitere häufig mit dem Begriff in Verbindung gebrachte Adjektive. Grundsätzlich geht es darum, nur noch gelegentlich oder gar nicht mehr verwendete, jedoch aufbewahrungspflichtige oder -würdige Daten weiterhin sicher und griffbereit vorzuhalten.

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Bei der Datenkompression werden Informationen verdichtet und damit in eine effizientere als die ursprüngliche Darstellung überführt.
Definition

Was ist Datenkompression?

Damit Daten nicht mehr Speicherplatz als nötig belegen und sich unabhängig von Umfang sowie Größe schnell austauschen lassen, werden sie komprimiert. Hierfür kommen abhängig vom Anwendungszweck und der Art der Daten unterschiedliche Kompressionsverfahren zum Einsatz.

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Google One kommt: Google stellt die bislang unter Google Drive angebotenen bezahlpflichtigen Speicherabonnements auf einen neuen zentralen Dienst um, der neben einer überarbeiteten Tarifstruktur auch verschiedene Extras bieten soll.
Neuauflage des Cloud-Dienstes

Google Drive wird zu Google One

Der Internet-Riese Google vermarktet die kostenpflichtigen Google-Drive-Tarife künftig unter dem Namen Google One. Zu den Neuerungen zählen mehr Speicherplatz für teilweise weniger Geld, ein eigener Kunden-Support, eine Familien-Funktion und vergünstigte Angebote für andere Google-Dienste. Auf die Extras lässt sich über die eigens hierfür entwickelte gleichnamige App zugreifen.

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Seit dem Börsengang vor gut einem Jahr befindet sich Tintri im freien Fall. Die Einreichung des Insolvenzantrags in Kombination mit der jetzt unterzeichneten Absichtserklärung mit DataDirect Networks soll für Schadenseindämmung bei Gläubigern und Kunden sorgen.
Rettung in letzter Not

Datadirect Networks will Vermögenswerte von Tintri übernehmen

Das Wasser steht Tintri seit März mehr als nur bis zum Hals. Jetzt überschlagen sich die Dinge. Zunächst flatterte dem Unternehmen die Mitteilung der NASDAQ ins Haus, dass die Aktien am 12. Juli aus dem Handel genommen werden. Gestern stellte der Hersteller einen Insolvenzantrag nach Chapter 11. Dann folgte direkt die nächste Nachricht: Datadirect Networks beabsichtige, die Vermögenswerte zu kaufen.

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Das „U“ steht bei der Steckverbindung U.2 für „Universal“, da neben Anschlüssen für die Anbindung klassischer SAS- und SATA-Laufwerke ebenso zusätzliche Pins für die Nutzung von vier PCI-Express-Lanes bereitstehen.
Definition

Was ist U.2?

U.2 ist ein Steckverbinder für 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll PCIe-SSDs, die über das speziell für nichtflüchtige Speicher entwickelte Protokoll NVMe Express kommunizieren. Bislang kommt dieser überwiegend in Unternehmen zur Anbindung der schnellen Medien an Server oder Storage-Systeme zum Einsatz.

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Per iSCSI lassen sich Speicherdaten blockbasiert über Ethernet-basierte Infrastrukturen übertragen.
Definition

Was ist iSCSI?

Mittels der iSCSI-Technologie (Internet Small Computer System Interface) lässt sich über IP-Netzwerke auf zentral verfügbare Speicherressourcen zugreifen. Hierfür bedient sich das Verfahren bei drei bewährten Standards: SCSI, TCP/IP und Ethernet.

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Per Scale-Out, zu Deutsch horizontaler Skalierung, können die Kapazität und die Leistung eines Speichersystems durch das Hinzufügen weiterer Knoten bei Bedarf nahezu beliebig erweitert werden. Dadurch sollen sich Ressourcen besser auslasten und Kosten senken lassen.
Definition

Was ist Scale-Out Storage?

Horizontal skalierbare Speichersysteme werden als Scale-Out-Lösungen bezeichnet. Das heißt, die Gesamtleistung wird nicht von einem System erbracht, sondern durch eine Vielzahl von Speicher-Server-Knoten, die nach außen wie ein Gesamtsystem wirken. Ihre modulare Architektur ermöglicht, sowohl Kapazität als auch Leistung beliebig aufzustocken. Dieser Storage-Verbund kann in kleineren Schritten an den Bedarf angepasst werden.

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Auf eine hohe I/O-Leistung bei gleichzeitig niedriger Latenz angewiesene Workloads zählen zu den Anwendungsfällen, für die AFAs prädestiniert sind.
Definition

Was ist ein All-Flash-Array?

All-Flash-Arrays sind anstelle klassischer rotierender Festplatten ausschließlich mit nichtflüchtigem NAND-Flash in Form von SSDs oder proprietären Modulen bestückt. Der Verzicht auf mechanische Bauteile macht sie robuster, zudem warten sie mit einer hohen Performance und kurzen Antwortzeiten auf.

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Aufgrund stetig zunehmender Speicherkapazitäten tendieren Beschäftigte heute dazu, Dokumente nicht mehr zu löschen.
Speicher für das Datenuniversum

Object Storage ist keine Glaubensfrage

Das Zeitalter der Digitalisierung macht den Wunsch des Menschen greifbar, alles exakt vermessen und analysieren zu können. Die Erfassung der realen Welt in Echtzeit führt allerdings dazu, dass die Flut an Informationen in einem noch vor wenigen Jahrzehnten ungeahnten Maß explosionsartig ansteigt. Analog dazu nehmen die Einsatzszenarien zu, in die Objektspeicher passen.

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Die von dem US-amerikanischen Fotografen geprägte 3-2-1-Regel ist nach wie vor ein elementarer Baustein jeder Datensicherungsstrategie.
Definition

Was ist die 3-2-1-Backup-Regel?

Drei Datenkopien, zwei Medien, ein externes Backup – das ist der Kern des 3-2-1-Prinzips. Geprägt wurde das Konzept, das heute als goldene Regel jeder Datensicherungs- und -schutzstrategie gilt, von dem US-amerikanischen Fotografen Peter Krogh.

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Per iSCSI lassen sich Speicherdaten blockbasiert über Ethernet-basierte Infrastrukturen übertragen.
Definition

Was ist iSCSI?

Mittels der iSCSI-Technologie (Internet Small Computer System Interface) lässt sich über IP-Netzwerke auf zentral verfügbare Speicherressourcen zugreifen. Hierfür bedient sich das Verfahren bei drei bewährten Standards: SCSI, TCP/IP und Ethernet.

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Redundant bedeutet, dass etwas doppelt oder mehrfach vorhanden ist. Der Begriff leitet sich von dem lateinischen Wort redundare ab (re = „zurück“ und unda = „Welle“) und steht im übertragenen Sinne für „überreichlich“, „wiederholt“ oder „überzählig“.
Definition

Was ist Redundanz?

„Doppelt genäht hält besser“ oder „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“ sind gängige Redensarten, die recht gut umschreiben, was sich hinter dem Begriff Redundanz verbirgt. Nämlich dass identische oder miteinander vergleichbare Dinge parallel mindestens zweimal vorhanden sind. In der Technik lässt sich dadurch sicherstellen, dass Daten, Systeme, Netzwerke, Übertragungsstrecken und vieles weitere mehr auch im Fehlerfall verfügbar bleiben.

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Das „U“ steht bei der Steckverbindung U.2 für „Universal“, da neben Anschlüssen für die Anbindung klassischer SAS- und SATA-Laufwerke ebenso zusätzliche Pins für die Nutzung von vier PCI-Express-Lanes bereitstehen.
Definition

Was ist U.2?

U.2 ist ein Steckverbinder für 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll PCIe-SSDs, die über das speziell für nichtflüchtige Speicher entwickelte Protokoll NVMe Express kommunizieren. Bislang kommt dieser überwiegend in Unternehmen zur Anbindung der schnellen Medien an Server oder Storage-Systeme zum Einsatz.

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Bei RDMA geht es darum, eine direkte Verbindung zwischen Netzwerkkarte und der Application Middleware herzustellen.
Definition

Was ist RDMA?

Müssen Daten über das Netzwerk von A nach B transferiert werden, soll die Übertragung möglichst schnell über die Bühne gehen. Per Remote Direct Memory Access, kurz RDMA, lassen sie sich ohne Umweg vom Hauptspeicher eines Systems in den eines anderen übertragen. CPUs, Cache und Betriebssysteme werden beim direkten Speicherzugriff umgangen. Dadurch lässt sich ein höherer Durchsatz und eine geringere Latenzzeit erzielen - zusammengenommen der Datenaustausch beschleunigen.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt.
Definition

Was ist Archivierung?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) versteht unter Archivierung „die dauerhafte und unveränderbare Speicherung von elektronischen Dokumenten und anderen Daten“. „Kontrolliert“, „systematisch“ und „langfristig“ sind weitere häufig mit dem Begriff in Verbindung gebrachte Adjektive. Grundsätzlich geht es darum, nur noch gelegentlich oder gar nicht mehr verwendete, jedoch aufbewahrungspflichtige oder -würdige Daten weiterhin sicher und griffbereit vorzuhalten.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt.
Definition

Was ist Tiered Storage?

Tiered Storage oder auch Storage Tiering steht für die Speicherung von Daten auf den unter Performance-, Kapazitäts-, Funktionalitäts- und Kostenaspekten jeweils am besten geeigneten Medientypen. Wo diese optimal aufgehoben sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Hierzu zählen unter anderem Leistungs-, Verfügbarkeits-, Sicherheits- oder Wiederherstellungsanforderungen.

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Die hinter RAID 0 stehende Technik ist das Striping. Die Bezeichnung rührt daher, dass Daten abwechselnd im Reißverschlussverfahren in zusammenhängenden Blöcken gleicher Größe auf mindestens zwei Festplatten geschrieben werden.
Definition

Was ist Striping?

Die bei RAID-Speichern eingesetzte Striping-Technik verteilt Daten gleichmäßig in Blöcken auf zwei oder mehr physische Festplatten, die sich wie ein großes logisches Laufwerk präsentieren. Da die Informationen parallel auf mehrere HDDs geschrieben beziehungsweise von diesen gelesen werden, lassen sich höhere Durchsatzraten erzielen.

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Per Scale-Out, zu Deutsch horizontaler Skalierung, können die Kapazität und die Leistung eines Speichersystems durch das Hinzufügen weiterer Knoten bei Bedarf nahezu beliebig erweitert werden. Dadurch sollen sich Ressourcen besser auslasten und Kosten senken lassen.
Definition

Was ist Scale-Out Storage?

Horizontal skalierbare Speichersysteme werden als Scale-Out-Lösungen bezeichnet. Das heißt, die Gesamtleistung wird nicht von einem System erbracht, sondern durch eine Vielzahl von Speicher-Server-Knoten, die nach außen wie ein Gesamtsystem wirken. Ihre modulare Architektur ermöglicht, sowohl Kapazität als auch Leistung beliebig aufzustocken. Dieser Storage-Verbund kann in kleineren Schritten an den Bedarf angepasst werden.

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Der NVMe-Transportmechanismus zeigt, wie die diversen Fabrics miteinander kommunizieren (könnten).
Definition

Was ist NVMe over Fabrics (NVMe oF)?

Die Leistung von SSDs wird durch die Bandbreite klassischer Festplattenschnittstellen und zugehöriger Software ausgebremst. Abhilfe schafft das latenzarme NVMe-Protokoll (Non-Volatile Memory Express). Dessen auf direkt angebundene Flash-Speicher beschränkten Einsatz hebt die Variante NVMe over Fabrics (zuweilen auch: NVMe over Fabric) auf, mit deren Hilfe sich Daten über Ethernet-, Fibre-Channel- oder Infiniband-Netzwerke übertragen lassen.

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Bei der Datenkompression werden Informationen verdichtet und damit in eine effizientere als die ursprüngliche Darstellung überführt.
Definition

Was ist Datenkompression?

Damit Daten nicht mehr Speicherplatz als nötig belegen und sich unabhängig von Umfang sowie Größe schnell austauschen lassen, werden sie komprimiert. Hierfür kommen abhängig vom Anwendungszweck und der Art der Daten unterschiedliche Kompressionsverfahren zum Einsatz.

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Auf eine hohe I/O-Leistung bei gleichzeitig niedriger Latenz angewiesene Workloads zählen zu den Anwendungsfällen, für die AFAs prädestiniert sind.
Definition

Was ist ein All-Flash-Array?

All-Flash-Arrays sind anstelle klassischer rotierender Festplatten ausschließlich mit nichtflüchtigem NAND-Flash in Form von SSDs oder proprietären Modulen bestückt. Der Verzicht auf mechanische Bauteile macht sie robuster, zudem warten sie mit einer hohen Performance und kurzen Antwortzeiten auf.

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Das Persistent-Memory-Programmiermodell nach Intel.
Definition

Was ist Persistent Memory?

„Persistent“ leitet sich von dem lateinische Begriff persistere ab, der mit „über eine Zeit hinweg bleiben“ oder „verharren“ übersetzt werden kann. Das Gegenteil „transient“ steht für einen vorübergehenden, flüchtigen Zustand. In der Storage-Welt wird hierunter Speicher verstanden, auf den sich auch nach Beendigung von Prozessen zugreifen lässt.

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Vermaschte Infrastrukturen, die Redundanzen und Querverbindungen besitzen, bezeichnet man in der IT als Fabric.
Definition

Was ist eine Fabric?

In der IT-Welt hat sich die Verbindung von Servern und Client-Rechner über viele Jahre von einer einfachen geteilten Bus-Struktur, über Voll-Duplex-Switche zu einer Crossbar-Switch-Infrastruktur entwickelt. Letztere verbindet, wie in der Telekommunikation, jeden Teilnehmer mit jedem anderen Teilnehmer. Im Idealfall passiert dies zeitgleich. Diese vermaschte Infrastruktur nennt man kurz Fabric oder zu Deutsch Gewebe.

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