HCI und SDS – wie Feuer und Wasser? Von wegen![Gesponsert]

Einfach und trotzdem flexibel: Wie passen HCI und SDS zusammen?

HCI und SDS: Wirksame Ansätze für alte Probleme.
HCI und SDS: Wirksame Ansätze für alte Probleme. (Bild: hanss - AdobeStock)

Viele Leser kennen bestimmt die folgende Situationen: Es stehen neue zusätzliche IT Projekte ins Haus – beispielsweise eine neue VI oder Applikation, die Hardware ist veraltet und muss ersetzt werden, die Verfügbarkeit enttäuscht die Erwartungen, die Performance könnte besser sein – Nutzer und Kunden sind deshalb unzufrieden oder, auch ein Klassiker, das Notfallkonzept für Vorfälle reicht nicht aus. Die meisten Storage-Experten kennen diese Themen aus ihrem Alltag. Inzwischen gibt es zwei wesentliche, moderne Lösungsansätze dafür: Hyperkonvergierte Infrastruktur (Hyperconverged Infrastructure, HCI) und Software-Defined Storage (SDS).

HCI und SDS: Wirksame Ansätze für alte Probleme

SDS ist ein Paradebeispiel für Flexibilität, gilt aber als kompliziert. Anders sieht es mit HCI aus: Oftmals als Appliance bereitgestellt, ist HCI einfach und schnell einsetzbar – doch der Preis ist hoch: Hat sich ein Unternehmen einmal dafür entschieden, wird ein Wechsel schwer, weil man sich damit für lange Zeit bestimmte Rahmenparameter, z. B. die eingesetzte Server Virtualisierungssoftware, bindet.

Einfach und flexibel: Beide Konzepte schließen sich nach landläufiger Meinung aus. Und doch lassen sich die Vorzüge von HCI und SDS zusammenbringen.

Kurz erklärt: Software Defined Storage (SDS)

Sinn und Zweck von SDS ist es, Applikationen oder Servern persistenten Speicher bei entsprechender Verfügbarkeit bereitzustellen. Der Zugriff erfolgt dabei etwa über iSCSI oder FC. Soweit die Definition. Warum ist SDS so flexibel? Unter anderem deshalb, weil es eben Software und somit schnell installiert ist, egal ob in einer virtuellen Maschine oder auf einem physikalischen Server. An der vorhandenen Infrastruktur muss nichts geändert werden – die durch die Integration bedingte Ausfallzeit beträgt dadurch nur wenige Minuten.

Darüber hinaus merkt der Anwender nichts davon, die Prozesse laufen im Hintergrund. Anschließend stehen sämtliche SDS Dienste zur Verfügung, von synchroner Spiegelung, über Thin Provisioning bis zu Auto Tiering. Zu den Vorteilen von SDS gehören: integrierte Hochverfügbarkeit, bestmögliche Performance, niedrigere Gesamtbetriebskosten. Zudem können Unternehmen frei entscheiden, welche Hardware sie dafür einsetzen. Sie können vorhandene Ressourcen weiter nutzen, neue integrieren und „alles“ bei vollen SLAs im laufenden Betrieb ändern.

Kurz erklärt: Hyperkonvergierte Infrastruktur (HCI)

Man kann HCI als „Easy Button“ für das Rechenzentrum ansehen: Die Infrastruktur ist durch automatisierte Plug&Play Installation innerhalb von Minuten bereitgestellt. Anwender können hyperkonvergente Infrastrukturen zudem einfach handhaben, skalieren sowie die virtuellen Ressourcen einfach zuzuweisen. Geringere Gesamtbetriebskosten, gute Performance und integrierte Hochverfügbarkeit sind weitere Vorteile von HCI.

Feuer und Wasser? Wie Unternehmen das Beste beider Welten verbinden

Zunächst: Anwender stehen eigentlich vor der schwierigen Entscheidung: SDS oder HCI? Wie also können Kunden beides zusammen erhalten?

Einfach trifft flexibel. HCI und SDS in einer Box vereint.
Einfach trifft flexibel. HCI und SDS in einer Box vereint. (Bild: DataCore)

Die kurze Antwort: Ganz einfach, indem die Software in eine Hardware integriert ist. DataCore hat dies mit der HCI Flex Appliance gelöst. Sie verbindet die Einfachheit einer hyperkonvergierten Umgebung mit der Flexibilität des Software Defined Storage – das alles in einer Box.

Mit der Flexibilität von SDS kann die HCI wie eine SDS Lösung genutzt werden. Zugleich fallen aber die eingangs genannten Nachteile der HCI weg – beispielsweise können jederzeit problemlos (externe) Speicherkapazitäten hinzugefügt, externe Server als HCI Speicher genutzt oder der Anbieter gewechselt werden. Natürlich ist der Weg zurück zur klassischen SDS Infrastruktur nicht verbaut – wer trotz aller Vorteile wieder wechseln möchte, kann dies tun.

Fazit

Auch wenn es viele (noch) nicht wissen: Es ist möglich, dass moderne Speicherumgebung gleichzeitig von HCI UND SDS profitieren – denn mit DataCore kann SDS auch HCI und die Flex Appliance auch SDS. Damit stehen den Anwendern alle Wege offen, sie müssen sich nicht vorab festlegen und schränken sich nicht durch eine „falsche“ Entscheidung ein. Auf dieser Grundlage sind die Unternehmen auf kommende Speicheranforderungen vorbereitet und erfüllen die Ansprüche an Performance oder Verfügbarkeit.

Weitere Informationen finden Sie im Storage-Insider-Webinar zum Thema.

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