Ransomware und andere Cyberattacken sind nach wie vor große Bedrohungen für Unternehmen. Zudem könnte die zunehmende Verbreitung generativer KI neue Angriffsflächen eröffnen. IBM sorgt deshalb vor und führt KI-unterstützte Versionen von FlashCore Module und Storage Defender ein.
IBM setzt bei der FlashCore-Module-Technologie und bei Storage Defender auf KI-Unterstützung, um Cyberangreifern das Leben schwer zu machen.
(Bild: IBM)
Die FlashCore-Module-Technologie (FCM) in IBMs FlashSystem-Produkten erhält nach einem Update KI-Unterstützung, um die Erkennung von und die Reaktion auf Ransomware- und andere Cyberattacken zu verbessern. Gleiches gilt für die Software IBM Storage Defender, die im Zusammenspiel mit FCM durchgängige Datensicherheit über primäre und sekundäre Workloads hinweg bieten soll. Dabei kommen KI-gestützte Sensoren zum Einsatz, die frühzeitig mögliche Bedrohungen erkennen und entsprechende Reaktionen ermöglichen sollen.
FlashSystem-Lösungen können laut IBM eingehende Daten bis hinab auf Blockebene granular scannen, ohne dabei Leistungseinbußen beim Schreiben zu verursachen. Inline-Data-Corruption-Detection-Software und Cloud-basierte KI könnten dabei Anomalien identifizieren, die auf den Beginn einer Cyberattacke hindeuteten. Dies gestatte umgehende Reaktionen und bei Bedarf eine schnelle Wiederherstellung mittels unveränderlicher Kopien. In ihrer aktuellen Generation ist die FCM-Technologie darauf ausgelegt, kontinuierlich Statistiken jeder einzelnen Ein- und Ausgabe zu überwachen. Mit Hilfe von Machine-Learning-Verfahren soll das System Anomalien wie etwa Ransomware in weniger als einer Minute identifizieren.
Bedrohungen über Workloads hinweg erkennen
Die ebenfalls mit einem Update versehene Storage-Defender-Software soll für durchgängige Datensicherheit in modernen hybriden Multi-Cloud-Umgebungen, einschließlich virtueller Maschinen, Datenbanken, Anwendungen, Dateisystemen, SaaS-Workloads und Containern sorgen. In der aktuellen Fassung wurden die Erkennungsmöglichkeiten weiter ausgebaut, um die Vertrauenswürdigkeit von Datenkopien und damit die sicheren Grundlagen für eine Wiederherstellung zu verbessern.
Auch Storage Defender enthält KI-gestützte Sensoren, die Ransomware und andere Attacken laut Hersteller mit hoher Genauigkeit erkennen. Präzise Alarme sorgten dafür, dass Security-Tools das Ausmaß von Sicherheitsverletzungen eingrenzen und eine schnelle Wiederherstellung vornehmen könnten. Neu an Bord sind Fähigkeiten für Workload- und Speicherinventarverwaltung, die Unternehmen bei der Einschätzung des Umfangs ihrer Daten und Anwendungen helfen sollen. IBM will damit unter anderem die Erstellung von Business-Continuity-Plänen vereinfachen. Storage Defender ist nicht nur für das Zusammenspiel mit FlashCore Module geeignet, sondern unterstützt auch andere IBM-Security-Lösungen wie etwa QRadar, Guardium, Storage Scale, Ceph und Fusion sowie Drittanbieter wie Cohesity.
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