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Veeam gibt einen Ausblick
Kein Storage ohne Resilienz

Von Dr. Dietmar Müller 5 min Lesedauer

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Neue Bedrohungslagen erfordern neue Abwehrmaßnahmen: Veeam will mit „Agent Commander“ die KI-Agenten davor bewahren, Unsinn zu machen. Das Produkt ist Teil einer neuen, unierten Plattform, die für das KI-Zeitalter gebaut wird. Wir sprachen unter anderem mit Europachef Tim Pfälzer.

Man hört’s und liest’s nicht gern, aber auch KI-Agenten machen Fehler. Um das zu verhindern, schickt Veeam den „Agent Commander“ ins Rennen.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Man hört’s und liest’s nicht gern, aber auch KI-Agenten machen Fehler. Um das zu verhindern, schickt Veeam den „Agent Commander“ ins Rennen.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Unternehmen stehen einer neuen Risikolandschaft gegenüber, befand Tim Pfälzer, bei Veeam GM & SVP, EMEA, kürzlich in Paris gegenüber Storage-Insider. 93 Prozent der Cyberangriffe zielten mittlerweile auf Identitäten ab. Die Angreifer müssten sich gar nicht mehr die Mühe machen, einzubrechen – sie meldeten sich einfach an. Das liege nicht zuletzt daran, dass Zugriffsrechte zu freizügig vergeben würden. Ganz schnell stünden Firmen dann dem Daten-Gau gegenüber.

„Wer den Zugriff auf Daten und KI-Modelle nicht in Echtzeit kontrollieren und wiederherstellen können, kann Risiken nicht kontrollieren“, so Pfälzer. Neue KI-Tools automatisierten die Erkundung, identifizierten hochwertige Daten und exfiltrierten Daten schneller denn je. Ohne kontinuierliche, richtliniengesteuerte Zugriffssteuerung seien wertvolle Unternehmensdaten nur eine kompromittierte Anmeldeinformation vom Verlust entfernt.