Dr. Dietmar Müller ♥ Storage-Insider

Dr. Dietmar Müller

Journalist

Artikel des Autors

Der Druck auf Teams, datengesteuerte Geschäftsentscheidungen zu treffen und Abläufe zu automatisieren, war noch nie so groß.
Studie von Dynatrace

Multi-Cloud benötigt Multikommunikation

IT-Führungskräfte sorgen sich im Zuge der Digitalisierung zunehmend, ob die Kommunikation zwischen den beteiligten Teams auch wirklich klappt. Je mehr Clouds und Systeme zum Einsatz kommen, desto schwieriger wird diese nämlich. Das ist das Ergebnis einer globalen Umfrage unter 700 CIOs im Auftrag von Dynatrace.

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Das Datenwachstum führt in Rechenzentren zu einem permanenten Ausnahmezustand. Da heißt es: den Überblick behalten.
Storage-Management

Den Überblick über Speicherstrukturen behalten

Ab einer gewissen Größe ist für Unternehmen das Storage-Management unerlässlich. Es optimiert durch geeignete Strategien und technische sowie organisatorische Maßnahmen die Effizienz und Leistungsfähigkeit der heterogenen Speicherlandschaft. Ziel dabei ist es immer, Daten auf optimal für sie geeignete Speichersysteme abzulegen und sie für Nutzer, Anwendungen und Compliance vorzuhalten. Wie geben einen Überblick über jüngste Entwicklungen und beleuchten die aktuellen Herausforderungen.

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Das Leben ist kompliziert genug – warum es mit jeder Menge Hardware belasten?
Software-Defined Storage

So baut man moderne Speicherinfrastrukturen

Software-Defined Storage ist nicht gleich Software-Defined Storage. Über die vergangenen fünf bis zehn Jahre haben sich verschiedene Verfahren etabliert. Viele SDS-Produkte können auf dem Server-Betriebssystem oder in einer virtuellen Maschine (VM) laufen, On-Premises oder in einer öffentlichen Cloud. Andere SDS-Produkte laufen nur in einem Server-Hypervisor-Kernel oder VM. Einige SDS-Produkte können in einem Container ausgeführt und mittels Orchestrierungswerkzeugen verwaltet werden.

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Das explosive Wachstum unstrukturierter Daten zwingt auch den Mittelstand zu Software-Defined Storage.
Der Mittelstand kommt an SDS nicht vorbei

Erst Software macht Storage geschmeidig

IT-Entscheider und Storage-Verantwortliche im Mittelstand sehen sich einer Flut an Daten gegenüber. Die wachsenden Datenmengen können nicht einfach abgelegt und verwahrt werden wie früher, sondern müssen für die verschiedensten Anwendungsfälle vorgehalten werden und möglichst in Echtzeit bereitstehen. „Cold Storage“ gibt es nicht mehr, Daten sind heutzutage heiß. Um den Anforderungen des Business zu genügen, müssen die Verantwortlichen Software-basierte Lösungsansätze verfolgen.

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Klar umrissener Weg in die Zukunft: Hewlett Packard Enterprise hat auf der „HPE Discover Virtual Experience“ vorgestellt, wie intelligenter Storage funktioniert.
Storage-Zukunft

HPE baut auf die Intelligent Data Platform

„Intelligent Storage ist ein Speichersystem, das KI nutzt, um kontinuierlich zu lernen und sich an seine Hybrid-Cloud-Umgebung anzupassen“, so HPE-Storage-Chef Tom Black auf der HPE Discover Virtual Experience. Er definierte die Storage-Zukunft von HPE unter Einsatz einer Intelligent Storage Platform.

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Die Kosten sind wichtig, aber nicht das einzige Kriterium: 10 Cloud-Speicheranbieter im Vergleich.
Wer ist der günstigste? Wer ist der sicherste?

10 Cloud-Speicher im Vergleich – Teil 1

Beim Ablegen privater oder unternehmensrelevanter Daten in der Cloud geht es vorrangig um den Preis; darüber hinaus stellt sich die Frage nach der Sicherheit der Daten. Außerdem spielt bei der Wahl des Anbieters auch eine Rolle, welche weiteren Features die jeweilige Plattform offeriert. Wir untersuchen das Angebot der fünf wichtigsten Cloud-Anbieter mit Servern ausschließlich in Deutschland.

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Teil 2 unserer Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle widmet sich Amazon S3 und Microsoft Azure Storage.
Die Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle von Amazon, Google, Azure, Telekom und OVH im Vergleich – Teil 2

Die Kosten für Amazon S3 und Microsoft Azure

Storage-Angebote aus der Cloud haben die verschiedensten Ausformungen und Abrechnungsmodelle dafür. Je nach Plattform wird nach Stunden oder sogar Sekunden, pro Nutzer oder pro übertragenem Gigabyte abgerechnet. Wir haben die Abrechnungsmodelle vorzugsweise für das angesagte Object-Storage genauer unter die Lupe genommen und vergleichen die Speicherangebote der wichtigsten Anbieter.

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Kosten, Sicherheit und andere Kriterien: 10 Cloud-Speicheranbieter im Vergleich.
Wer ist der günstigste? Wer ist der sicherste?

10 Cloud-Speicher im Vergleich – Teil 2

Beim Ablegen privater oder unternehmensrelevanter Daten in der Cloud geht es vorrangig um den Preis – wie viel verlangt der Anbieter pro Gigabyte, was pro Terabyte? Als nächstes stellt sich die Frage nach der Sicherheit der Daten. Sind sie beim günstigsten Anbieter auch gut aufgehoben? Und welche weiteren Features offeriert die jeweilige Plattform? Im zweiten Teil unseres Cloud-Speichervergleiches betrachten wir fünf führende Anbieter, die Server außerhalb Deutschlands betreiben.

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Das Datenwachstum führt in Rechenzentren zu einem permanenten Ausnahmezustand. Da heißt es: den Überblick behalten.
Storage-Management

Den Überblick über Speicherstrukturen behalten

Ab einer gewissen Größe ist für Unternehmen das Storage-Management unerlässlich. Es optimiert durch geeignete Strategien und technische sowie organisatorische Maßnahmen die Effizienz und Leistungsfähigkeit der heterogenen Speicherlandschaft. Ziel dabei ist es immer, Daten auf optimal für sie geeignete Speichersysteme abzulegen und sie für Nutzer, Anwendungen und Compliance vorzuhalten. Wie geben einen Überblick über jüngste Entwicklungen und beleuchten die aktuellen Herausforderungen.

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Im dritten Teil unserer Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle steht die Open Telekom Cloud auf dem Prüfstand.
Die Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle von Amazon, Google, Azure, Telekom und OVH im Vergleich – Teil 3

Das bezahlen Sie in der Open Telekom Cloud

Bei den Abrechnungsmodellen für Storage-Angebote aus der Cloud kochen die vielen Anbieter ihre eigenen Süppchen. Abgerechnet wird mal nach Stunden oder sogar Sekunden, pro Nutzer oder pro Gigabyte. Wir haben die Abrechnungsmodelle vorzugsweise für das angesagte Object-Storage auf den Prüfstand gestellt und vergleichen die Speicherangebote von AWS, Google Cloud, Azure, Telekom und OVH.

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In Teil 1 unserer Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle untersuchen wir Google Cloud Storage.
Die Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle von Amazon, Google, Azure, Telekom und OVH im Vergleich – Teil 1

Das kostet Storage in der Google Cloud

Storage-Angebote aus der Cloud haben die verschiedensten Ausformungen. Leider auch die Abrechnungsmodelle dafür – gerne kochen die vielen Anbieter ein eigenes Süppchen. Abgerechnet wird mal nach Stunden oder sogar Sekunden, pro Nutzer oder pro übertragenem Gigabyte. Wir haben uns die Abrechnungsmodelle vorzugsweise für das angesagte Object-Storage genauer angesehen und vergleichen die Speicherangebote von AWS, Google Cloud, Azure, Telekom sowie OVH.

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Das Leben ist kompliziert genug – warum es mit jeder Menge Hardware belasten?
Software-Defined Storage

So baut man moderne Speicherinfrastrukturen

Software-Defined Storage ist nicht gleich Software-Defined Storage. Über die vergangenen fünf bis zehn Jahre haben sich verschiedene Verfahren etabliert. Viele SDS-Produkte können auf dem Server-Betriebssystem oder in einer virtuellen Maschine (VM) laufen, On-Premises oder in einer öffentlichen Cloud. Andere SDS-Produkte laufen nur in einem Server-Hypervisor-Kernel oder VM. Einige SDS-Produkte können in einem Container ausgeführt und mittels Orchestrierungswerkzeugen verwaltet werden.

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Der Druck auf Teams, datengesteuerte Geschäftsentscheidungen zu treffen und Abläufe zu automatisieren, war noch nie so groß.
Studie von Dynatrace

Multi-Cloud benötigt Multikommunikation

IT-Führungskräfte sorgen sich im Zuge der Digitalisierung zunehmend, ob die Kommunikation zwischen den beteiligten Teams auch wirklich klappt. Je mehr Clouds und Systeme zum Einsatz kommen, desto schwieriger wird diese nämlich. Das ist das Ergebnis einer globalen Umfrage unter 700 CIOs im Auftrag von Dynatrace.

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Dell EMC stellt eine neue Speicherarchitektur vor.
Dell EMC PowerStore

Dell konsolidiert seine Midrange-Arrays

Caitlin Gordon, VP Product Marking, und Travis Vigil, SVP Storage Product Management, haben das neue Midrange-System „PowerStore“ von Dell Technologies vorgestellt. Es konsolidiert die drei bestehenden Midrange-Arrays Unity, XtremIO und SC von Dell in einer einzigen Produktlinie. Bei dieser Konsolidierung handelt es sich um einen mehrjährigen Prozess, der Klarheit in das Sortiment bringen soll.

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