Dr. Dietmar Müller ♥ Storage-Insider

Dr. Dietmar Müller

Journalist

Artikel des Autors

Das Data Mastery Cockpit und die darunterliegende Data-Intelligence-Plattform von Aparavi sollen die Anwender vor einem Blindflug durch massive Datennebel bewahren.
Interview mit CEO EMEA Gregor Bieler

Aparavi macht die Datenbasis sauber

Gerade hat das Schweizer Start-up Aparavi seine Arbeit in Deutschland aufgenommen. Der Anbieter von Data Mastery will unstrukturierte Daten in Unternehmen identifizieren und hat dafür Gregor Bieler, zuletzt General Manager und Member of the Executive Board bei Microsoft Deutschland, als CEO EMEA an Bord geholt. Mit ihm sprachen wir über die Aparavi Data Mastery Plattform inklusive Aparavi Deep Intelligence Engine, die auf intelligentem maschinellen Lernen basiert.

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Als End-to-End-Provider will Skaylink Lösungen in den Bereichen Private Cloud und Public Cloud in der DACH-Region anbieten.
Neuer Cloud-Dienstleister

Skaylink geht an den Start

Mit Skaylink hat sich ein neuer Service Provider in die Multi-Cloud aufgemacht. Als sogenannter End-to-End-Provider will er Lösungen in den Bereichen Private Cloud und Public Cloud in der DACH-Region anbieten. Die Zielgruppe umfasst sowohl Kunden aus dem Mittelstand als auch Enterprise-Kunden.

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Ein NAS kann als sicherer Datenspeicher zu Hause ebenso sinnvoll sein wie für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Wir erläutern, was es kostet.
Übersicht Network Attached Storage

Was kostet ein NAS?

Egal, ob Privatnutzer, Kleinstunternehmen, Mittelständler oder Enterprise-Anwender – sie alle müssen irgendwo und irgendwie ihre Daten ablegen. Wer sie nicht in die Cloud verschieben mag – und dafür kann es gute Gründe geben –, kommt um Network Attached Storage nur schwer herum. Wir geben einen Überblick, welche Geräte sich für welche Gruppe von Anwendern eignen und wie teuer diese sind.

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Der Druck auf Teams, datengesteuerte Geschäftsentscheidungen zu treffen und Abläufe zu automatisieren, war noch nie so groß.
Studie von Dynatrace

Multi-Cloud benötigt Multikommunikation

IT-Führungskräfte sorgen sich im Zuge der Digitalisierung zunehmend, ob die Kommunikation zwischen den beteiligten Teams auch wirklich klappt. Je mehr Clouds und Systeme zum Einsatz kommen, desto schwieriger wird diese nämlich. Das ist das Ergebnis einer globalen Umfrage unter 700 CIOs im Auftrag von Dynatrace.

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Die Kosten sind wichtig, aber nicht das einzige Kriterium: 10 Cloud-Speicheranbieter im Vergleich.
Wer ist der günstigste? Wer ist der sicherste?

10 Cloud-Speicher im Vergleich – Teil 1

Beim Ablegen privater oder unternehmensrelevanter Daten in der Cloud geht es vorrangig um den Preis; darüber hinaus stellt sich die Frage nach der Sicherheit der Daten. Außerdem spielt bei der Wahl des Anbieters auch eine Rolle, welche weiteren Features die jeweilige Plattform offeriert. Wir untersuchen das Angebot der fünf wichtigsten Cloud-Anbieter mit Servern ausschließlich in Deutschland.

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Ein NAS kann als sicherer Datenspeicher zu Hause ebenso sinnvoll sein wie für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Wir erläutern, was es kostet.
Übersicht Network Attached Storage

Was kostet ein NAS?

Egal, ob Privatnutzer, Kleinstunternehmen, Mittelständler oder Enterprise-Anwender – sie alle müssen irgendwo und irgendwie ihre Daten ablegen. Wer sie nicht in die Cloud verschieben mag – und dafür kann es gute Gründe geben –, kommt um Network Attached Storage nur schwer herum. Wir geben einen Überblick, welche Geräte sich für welche Gruppe von Anwendern eignen und wie teuer diese sind.

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Teil 2 unserer Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle widmet sich Amazon S3 und Microsoft Azure Storage.
Die Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle von Amazon, Google, Azure, Telekom und OVH im Vergleich – Teil 2

Die Kosten für Amazon S3 und Microsoft Azure

Storage-Angebote aus der Cloud haben die verschiedensten Ausformungen und Abrechnungsmodelle dafür. Je nach Plattform wird nach Stunden oder sogar Sekunden, pro Nutzer oder pro übertragenem Gigabyte abgerechnet. Wir haben die Abrechnungsmodelle vorzugsweise für das angesagte Object-Storage genauer unter die Lupe genommen und vergleichen die Speicherangebote der wichtigsten Anbieter.

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In Teil 1 unserer Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle untersuchen wir Google Cloud Storage.
Die Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle von Amazon, Google, Azure, Telekom und OVH im Vergleich – Teil 1

Das kostet Storage in der Google Cloud

Storage-Angebote aus der Cloud haben die verschiedensten Ausformungen. Leider auch die Abrechnungsmodelle dafür – gerne kochen die vielen Anbieter ein eigenes Süppchen. Abgerechnet wird mal nach Stunden oder sogar Sekunden, pro Nutzer oder pro übertragenem Gigabyte. Wir haben uns die Abrechnungsmodelle vorzugsweise für das angesagte Object-Storage genauer angesehen und vergleichen die Speicherangebote von AWS, Google Cloud, Azure, Telekom sowie OVH.

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Kosten, Sicherheit und andere Kriterien: 10 Cloud-Speicheranbieter im Vergleich.
Wer ist der günstigste? Wer ist der sicherste?

10 Cloud-Speicher im Vergleich – Teil 2

Beim Ablegen privater oder unternehmensrelevanter Daten in der Cloud geht es vorrangig um den Preis – wie viel verlangt der Anbieter pro Gigabyte, was pro Terabyte? Als nächstes stellt sich die Frage nach der Sicherheit der Daten. Sind sie beim günstigsten Anbieter auch gut aufgehoben? Und welche weiteren Features offeriert die jeweilige Plattform? Im zweiten Teil unseres Cloud-Speichervergleiches betrachten wir fünf führende Anbieter, die Server außerhalb Deutschlands betreiben.

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Im dritten Teil unserer Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle steht die Open Telekom Cloud auf dem Prüfstand.
Die Cloud-Storage-Abrechnungsmodelle von Amazon, Google, Azure, Telekom und OVH im Vergleich – Teil 3

Das bezahlen Sie in der Open Telekom Cloud

Bei den Abrechnungsmodellen für Storage-Angebote aus der Cloud kochen die vielen Anbieter ihre eigenen Süppchen. Abgerechnet wird mal nach Stunden oder sogar Sekunden, pro Nutzer oder pro Gigabyte. Wir haben die Abrechnungsmodelle vorzugsweise für das angesagte Object-Storage auf den Prüfstand gestellt und vergleichen die Speicherangebote von AWS, Google Cloud, Azure, Telekom und OVH.

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Das Leben ist kompliziert genug – warum es mit jeder Menge Hardware belasten?
Software-Defined Storage

So baut man moderne Speicherinfrastrukturen

Software-Defined Storage ist nicht gleich Software-Defined Storage. Über die vergangenen fünf bis zehn Jahre haben sich verschiedene Verfahren etabliert. Viele SDS-Produkte können auf dem Server-Betriebssystem oder in einer virtuellen Maschine (VM) laufen, On-Premises oder in einer öffentlichen Cloud. Andere SDS-Produkte laufen nur in einem Server-Hypervisor-Kernel oder VM. Einige SDS-Produkte können in einem Container ausgeführt und mittels Orchestrierungswerkzeugen verwaltet werden.

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