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Schlüsselfertige Gateways

Harald Maier von der TQ Group stellte diverse Intel-basierte Hardwarelösungen für das IoT vor, darunter die Evaluationsplattform EVALx1000 mit einem Quark-Prozessor des kalifornischen Prozessorspezialisten. Weiterhin zeigte Maier Beispiele für schlüsselfertige IoT-Gateways.
Mit Programmierschnittstellen kommunizieren
Klaus-Dieter Walter von SSV Software Systems wechselte von der Hard- zur Software. Sein Vortrag legte den Fokus auf Programmierschnittstellen (APIs) für vernetzte Produkte. Er stellte eingangs fest, dass bereits für die augenscheinlich ziemlich simple Verknüpfung eines Fitness-Armbands mit einem Smartphone eine Reihe von Programmierschnittstellen nötig sind, die allesamt ihre eigenen Probleme aufwerfen, so zum Beispiel Sicherheitsrisiken. Wagner stellte einige Programmierschnittstellen im Detail vor, so etwa HTTP(S)/REST, das WebSockets-Protokoll und das häufig für die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation verwendete MQTT-Protokoll. Abschließend demonstrierte Walter Beispiele für Verknüpfungen zwischen den APIs.
Das Unverbundene vernetzen
Sebastian Münscher, Leiter des Kompetenzzentrums für Nahbereichskommunikation (NFC) von Smart-Tec, demonstrierte im Anschluss daran, wie an sich nicht mit dem Netz verbundene Produkte vernetzt werden können, nämlich durch NFC-Tags. Münscher zeigte eindrucksvoll, dass 99 Prozent aller Produkte trotz des Siegeszuges des Internets der Dinge nach wie vor unverbunden seien.
NFC-Tags eigneten sich demnach gut als Echtheitsnachweis für Markenprodukte. Den Mehrwert im Zusammenhang mit einer Smartphone-App belegte Münscher anhand eines Zündschlüssels des Automobilherstellers BMW - in die Nähe eines NFC-fähigen Smartphones gebracht, könnten dem Benutzer zielgerichtet Informationsangebote oder ergänzende Produkte zugänglich gemacht werden.
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