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Update für Storage-Management-Plattform Pure Storage führt mehr Self-Service für Pure1 und Evergreen ein

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Mit neuen Funktionen für Self-Service-Storage-Management will Pure Storage das Serviceerlebnis seiner Kunden verbessern. Die Erweiterungen der Pure1-Plattform sollen mehr Kontrolle über die Datenspeicherumgebung ermöglichen und nutzen dazu nur eine einzige Managementebene.

Pure Storage erweitert die Self-Service-Möglichkeiten für Pure1 und das Evergreen-Portfolio.(Bild:  Pure Storage)
Pure Storage erweitert die Self-Service-Möglichkeiten für Pure1 und das Evergreen-Portfolio.
(Bild: Pure Storage)

Die kostenlos ergänzten Self-Service-Funktionen für Pure1 und das Evergreen-Portfolio sollen zeitintensive IT-Operationen mit Hilfe erweiterter Software-Funktionen eliminieren. Mit an Bord sind verbesserte Upgrades: So erforderten die Upgrades auf die Purity-Betriebsumgebung für ActiveCluster bislang hohen manuellen Aufwand, da die Kunden stets von einem Upgrade zum nächsten springen mussten, um ihre Server synchron zu halten.

Die neuen Autonomous Upgrades setzen hier an und ermöglichen laut Hersteller das Abwickeln von Purity-Upgrades über die Pure1-Plattform. Auf diese Weise soll deutlich weniger Zeitaufwand für die Verwaltung des entsprechenden Prozesses erforderlich sein.

Schnelle und bequeme Wiederherstellung

Weitere Neuerungen umfassen eine optimierte Ransomware-Anomalieerkennung für den Datenbestand. Im Falle einer Auffälligkeit empfiehlt Pure1 nun Snapshots, aus denen sich betroffene Daten wiederherstellen lassen. Dies soll die Notwendigkeit langwieriger Katalogüberprüfungen reduzieren.

Pure Storage hat zudem für automatisiertes Disaster-Recovery-as-a-Service gesorgt: Mittels DRaaS 1.1 können Anwender laut Pure Storage innerhalb von nur 15 Minuten oder weniger für Disaster Recovery in ihrem Rechenzentrum sorgen. Dies schließt nun auch virtuelle Maschinen in einer VMware-Umgebung und die AWS-Cloud mit ein. Über die ebenfalls neue Auto-Enroll-Funktion können Unternehmen VMs bequem für zusätzlichen Schutz markieren.

Partnererlebnis und Compliance gestärkt

Im Zuge des jüngsten Updates führt Pure Storage zudem ein optimiertes Partner-Intelligence-/Performance-Tracking ein. Es startet als Beta-Phase und bietet eine zusätzliche Granularitätsebene für die Performance sowie verbesserte Benutzerfreundlichkeit. Zusätzlich wurde die Rechnungsverwaltung vereinfacht und soll nun mehr Transparenz über Evergreen-Abonnements geben. Partner können ihre Rechnungen leichter nachvollziehen und mit Kunden abgerechnete Beträge komfortabler abgleichen.

Daneben bietet Pure Storage nun auch einen anpassbaren ESG-Bericht („Environmental, Social and Governance“) für die Führungsebene an. Er gibt einen zusammenfassenden Überblick über das Rechenzentrum und die gesamte Flotte des Kunden. Gleichzeitig zeigt er Verbesserungsmöglichkeiten auf. IT-Teams sollen so dem Management die Auswirkungen ihrer IT-Infrastruktur auf die Nachhaltigkeit besser vermitteln und sich einfacher an den Nachhaltigkeitszielen des Unternehmens ausrichten können.

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