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Starline vertreibt Low-Profile-RAID-Controller mit Intel-Prozessoren SAS-RAID-Controller von Areca steuert acht Festplatten

Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel

Das auf den Vertrieb von Storage-Produkten spezialisierte Unternehmen Starline erweitert mit dem ARC-1680LP sein Angebot um einen PCIe-SAS-RAID-Controller des taiwanischen Herstellers Areca. Die Karte im Low-Profile-Formfaktor steuert über SAS-Expander bis zu 128 Festplatten.

Der SAS-RAID-Controller ARC-1680-LP erreicht eine maximale Datentransferrate von 3 Gigabit pro Sekunde an jedem Port. Die Laufwerke können zu RAIDs der Level 0, 1, 1E, 3, 5, 6, 10, 30, 50, 60 oder als JBOD (Just a Bunch of Discs) zusammengefasst werden. Laut Starline berechnet die Intel-RAID-Engine gleichzeitig zwei Parity-Blöcke. Dadurch ist ein RAID-6-Verbund ebenso schnell wie ein RAID-5-Verbund.

An die PCIe-x8-Karte lassen sich acht Laufwerke direkt anschließen – vier intern (SFF 8087) und vier extern (SFF 8088). Insgesamt kann der Controller, der über 256 Megabyte batteriegepufferten Onboard-Speicher verfügt und auf Intels IOP348-Prozessor mit 800 Megahertz basiert, Volume-Sets mit über zwei Terabyte Kapazität verwalten (64-Bit-LBA-Support).

Das Flash-BIOS ist redundant ausgelegt. Dadurch soll verhindert werden, dass die Karte während des Update-Prozesses ausfällt. Die PCIe-Karte unterstützt Windows, Linux, Solaris, Mac OS X (nicht als Boot-Partition), FreeBSD und weitere Betriebssysteme.

Preise und Verfügbarkeit

Die Low-Profile-PCIe-x8-Karten sind ab sofort für rund 680 Euro erhältlich.

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