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Wirtschaftsfaktor Data Management

Speicheroptimierung durch professionelles Datenmanagement

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Partner mit starker Dienstleistungsorientierung wie die DextraData GmbH analysieren daher vor Projektbeginn zum einen, was für ein Geschäftsmodell beim Auftraggeber vorliegt und zum anderen, wann welche Daten in was für einer Qualität bereitgestellt werden müssen. Ein dritter, maßgeblicher Punkt ist, mit welcher Technik das am besten realisiert werden kann.

Bei der Umsetzung von Data-Management-Projekten muss berücksichtigt werden, wann die Arbeitsprozesse im jeweiligen Unternehmen besonders kritisch sind. In einem Verlag kann beispielsweise nachts während des Drucks und in einer Bank während der klassischen Geschäftsöffnungszeiten mit Performance-Engpässen gerechnet werden, sodass weitere Belastungen durch zusätzliche Prozesse (Backups und/oder Deduplizierungs-Jobs) verhindert werden können. In der Fertigungsindustrie hingegen sind gegebenenfalls Besonderheiten einer Früh-, Spät- und oder einer Nachtschicht zu beachten.

Evaluierung der Anforderungen

Die Hochverfügbarkeit von Daten ebenso wie die schnelle und problemlose Wiederherstellung von Daten im Falle einer Störung kennzeichnen ein gutes Data Management. So beinhaltet die Evaluierung der Anforderungen einer Kunden-IT-Umgebung als einer der Kernpunkte etwa die Definition, wie lange es im Störungsfall dauern darf, bis die Daten wiederhergestellt sind (Recovery Time Objective), wie viele Daten man maximal verlieren darf (Recovery Point Objective) und was das jeweils für Auswirkungen auf die Arbeitsprozesse hat.

Planung und Implementierung – der Blick aufs Ganze zählt

Eine ganzheitliche Data-Management-Lösung bezieht auch stets die Applikationsebene mit ein und sorgt dafür, dass die Applikationen durch den Einsatz der entsprechenden Storage- und Backup-Technologien ideal unterstützt werden. Die Hersteller von Storage-Systemen sowie von Backup Soft- und Hardware bieten eine Vielzahl technischer Lösungen an, um gespeicherte Informationen zu kopieren, zu replizieren, zu spiegeln, zu snappen, zu klonen, zu komprimieren und zu deduplizieren. Während sich einige dieser Funktionen gegenseitig behindern, spielen andere hingegen zusammen und erzielen eine sehr gute Performance oder setzen Einsparpotenziale frei. Kurzum: Nur ein gut abgestimmtes Konzept wird in der jeweiligen IT-Infrastruktur ein ideales Ergebnis bewirken.

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