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Neue Ansätze für stromsparende Hardware, Teil 2 Storage jenseits von 0 und 1

Von Dr. Dietmar Müller 6 min Lesedauer

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Verzweifelt suchen Anwender wie Hersteller gleichermaßen nach neuen Möglichkeiten, Storage stromsparender und damit günstiger zu machen. In einer Artikelreihe sehen wir uns die verschiedenen Ansätze an – von den naheliegenden bis hin zu den Exoten.

Damit die Kosten angesichts ständig wachsender Datenmengen nicht immer weiter ansteigen, wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, Storage stromsparender und damit günstiger zu machen.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
Damit die Kosten angesichts ständig wachsender Datenmengen nicht immer weiter ansteigen, wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, Storage stromsparender und damit günstiger zu machen.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

„Speichermedien stehen kontinuierlich im Fokus der Forschung. Dabei stehen Geschwindigkeit und Speicherdichte zwar im Vordergrund, jedoch gewinnt der Energieverbrauch zunehmend an Bedeutung“, beschreibt Marius Kowalewski, Manager Solutions Specialists & Architects Germany, NetApp, den Grund für diese kleine Artikelreihe, von der Sie gerade den zweiten Teil lesen. Nachdem wir uns im ersten Teil naheliegende Ansätze angesehen haben, um den Strombedarf für Storage im Rechenzentrum einzudämmen, verlassen wir in diesem zweiten Teil die althergebrachten Speicherpfade und wenden uns den wichtigsten neuen (und teilweise noch experimentellen) Verfahren zu.

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