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Viele Datenschutzbeauftragte sind nur in Teilzeit in diesem Bereich tätig und brauchen dringend mehr Unterstützung in ihren Unternehmen. (Bild: thodonal - stock.adobe.com)
DSGVO, Data Governance Act & Data Act

Noch mehr Aufgaben für die Da­ten­schutz­be­auf­trag­ten?

Datenschutz hat einen hohen Stellenwert und unterliegt strengen Vorgaben. Entsprechend viel haben Da­ten­schutz­be­auf­trag­te (DSB) schon heute zu tun. Mit den neuen Datengesetzen der EU könnten weitere Aufgaben auf sie hinzukommen. Aber geht das überhaupt? Was können und sollen Datenschutzbeauftragte in Zukunft (noch) alles tun? Nicht nur Aufsichtsbehörden haben sich schon geäußert.

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Aus Fehlern lernt man. Deshalb lohnt es sich für Unternehmen und Behörden, jetzt zum Jahresbeginn 2023 auf die größten Datenpannen im Jahr 2022 zu blicken. (Bild: Skórzewiak - stock.adobe.com)
DSGVO im Blick behalten

Die größten Datenpannen im Jahr 2022

Ein Krisenjahr wie 2022 lässt die Herausforderungen bei der Umsetzung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) klein erscheinen. Unternehmen und Behörden sollten aber die DSGVO nicht einfach hinten anstellen – sie ist und bleibt wichtig. Das zeigen auch die Datenschutzverletzungen, welche die Datenschutzaufsichtsbehörden 2022 sanktioniert haben. Wir geben einen Überblick.

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Die richtige Archivierung elektronischer Post stellt IT-Abteilungen vor Herausforderungen. Entsprechende Software-Lösungen schaffen Abhilfe. (Bild: gemeinfrei)
Compliance-konforme Aufbewahrung

E-Mail-Archivierung – ein Leitfaden für IT-Entscheider

Die E-Mail gilt in Unternehmen als wichtigstes Kommunikationsmittel, um geschäftliche Informationen und Dokumente auszutauschen. Sämtliche Informationen, die sich im E-Mail-Bestand ansammeln, verbleiben in der Regel jedoch in den Postfächern der Mitarbeiter und werden nicht zentral gesichert. Aufbewahrungspflichten, Management und Verfügbarkeit dieses Wissens stellen daher eine große Herausforderung für die IT-Abteilung dar. E-Mail-Archivierungslösungen können hier Abhilfe schaffen.

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Einer Veritas-Studie zufolge wollen 40 Prozent der Verbraucher Unternehmen künftig nicht mehr unterstützen, die Daten grundlos dauerhaft speichern und wegen der damit verbundenen Energieverschwendung zu Umweltschäden beitragen. (Bild: frei lizenziert)
Veritas-Studie zu den Umweltfolgen der Big-Data-Speicherung

Die Hälfte der Kundendaten ist wertlos

Die Datensicherer von Veritas haben eine Konsumentenstudie in Auftrag gegeben, die Firmen mit hohem digitalen Geschäftsanteil zu denken geben sollte: Immer mehr Menschen machen sich Gedanken über die Auswirkungen massenhafter Datenspeicherung. 40 Prozent der Verbraucher möchten daher nicht mehr bei Unternehmen einkaufen, die durch sinnlose Anhäufung von Daten die Umwelt schädigen.

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