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Die Architektur von Acropolis. (Nutanix)
SDS-Technologien im Überblick

Wenn viel Flash nicht viel hilft

Zwar sind heute die meisten Rechenzentren virtualisiert, allerdings stellen virtualisierte Umgebungen andere Anforderungen an Speichersysteme, als traditionelle IT-Landschaften. Bei Workloads in Cloud- und Virtualisierungs-Umgebungen geht es vor allem um Performance. Und erstaunlicherweise ist Flash nicht immer hilfreich.

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Die Ausrichtung des Spins im Sandwich bestimmt den Widerstandswert und kann dann als "0" oder "1" interpretiert werden. (Forschungszentrum Jülich)
Definition

Was ist ein STT-MRAM?

Bei SST-MRAMs, beziehungsweise STT-RAM, ST-MRAM oder ST-RAM, handelt es sich um die Weiterentwicklung der bereits vor über 25 Jahren erstmals vorgestellten nichtflüchtigen magnetoresistiven RAM-Speicher (MRAM). Die Chips machen sich für die Speicherung von Daten die Zustandsveränderungen magnetischer Parameter zu Nutze, ändern sie im Gegensatz zu den Vorgängern jedoch mittels spinpolarisierender Elektronen. Davon leitet sich auch das Kürzel STT ab, das für Spin Transfer Torque, zu deutsch Spindrehmoment, steht.

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Künstliche Intelligenz hat sich in rasender Geschwindigkeit vom Science-Fiction-Stilmittel zur oraktischen Anwendbarkeit entwickelt. Schnellere Bandbreiten sowie leistungsfähigere Cloud-Anbindungen und Rechenzentren machen es möglich. Doch welche Ansprüche stellt KI an Hardware, und welche Technologien werden diesen am besten gerecht? (gemeinfrei geralt / Pixabay)
KI-Beschleunigung

Welche Hardware eignet sich besser?

Moderne Hardwarebeschleuniger rücken den praktikablen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in IT und Industrie in greifbare Nähe. Doch welche Technologie eignet sich hierfür besser: GPUs, DSPs, programmierbare FPGAs oder eigene, dedizierte Prozessoren? ELEKTRONIKPRAXIS hat Hardwarehersteller und Embedded-Experten zu diesem Thema befragt.

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Bildergalerien

Millionen Drohnen befinden sich heute schon in privater Hand. Deutsche Sicherheitsbehörden halten sogar Drohnenangriffe auf Fußballstadien und andere Massenveranstaltungen für möglich. (Pixabay)
Abwehr von unbemannten Fluggeräten

Drohnenabwehr mit Laser, Richtfunk und Netz

Immer mehr Drohnen bewegen sich im deutschen Luftraum. Die Systeme können nicht nur den Flugverkehr gefährden, sondern auch eine Bedrohung für Großveranstaltungen, Stadien, Forschungszentren oder auch Rechenzentren darstellen. Es ist also wenig verwunderlich, dass verschiedene Akteure inzwischen Abwehrmaßnahmen entwickeln. Wir geben einen ein Überblick über aktuell verfügbare Erkennungs- und Abwehrsysteme.

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