„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, soll der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain (1835 – 1910) schon vor mehr als 100 Jahren gespottet haben. Sicherlich hatte er dabei nicht an den Speicherbedarf von Unternehmen gedacht, nichtsdestotrotz trifft das Bonmot auch hier zu. Neben dem allgemeinen Datenwachstum im Wirtschaftsverkehr haben Faktoren wie mobile Dienste, soziale Netze oder auch das Internet der Dinge mit seinen unzähligen Sensoren für ein Datenwachstum gesorgt, das noch vor einem Jahrzehnt praktisch unvorstellbar war.
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