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Speichertipp: DSM 7.2 ermöglicht Hochleistungsspeicher mit Synology-NAS-Systemen Synology-NAS: extrem schnelle Speichervolumes mit M.2-NVMe erstellen

Von Thomas Joos 2 min Lesedauer

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Bisher kamen M.2-NVMe-SSDs vor allem als Cache zum Einsatz. Nach der Aktualisierung zu DSM 7.2 ist es auf modernen Synology-NAS-Systemen möglich, Speichervolumes mit M.2-NVMe aufzubauen. Wir zeigen, wie das geht.

Mit M.2-NVMe-SSDs lassen sich in modernen Synology-NAS-Systemen Speichervolumes aufbauen.(Bild:  ©Francesco Milanese, Francesco Milanese - Stock 3D renderings and illustrations via Canva.com)
Mit M.2-NVMe-SSDs lassen sich in modernen Synology-NAS-Systemen Speichervolumes aufbauen.
(Bild: ©Francesco Milanese, Francesco Milanese - Stock 3D renderings and illustrations via Canva.com)

Um ein neues Speichervolume aus M.2-NVMe-SSDs aufzubauen, sind natürlich zunächst M.2-NVMe-Speicher im Synology-System notwendig. Ob solche verbaut sind, lässt sich im Speicher-Manager auf dem NAS über den Menüpunkt „HDD/SSD“ nachprüfen. Darüber hinaus ist im Speicher-Manager bei „Überblick“ zu sehen, welche Laufwerke verbaut sind und welche Technologie diese unterstützen. Systeme wie DS1823xs+ verfügen zum Beispiel über zwei integrierte M.2-Steckplätze. Diese sind dort zu sehen und auch, ob sie bestückt sind. Die Laufwerke sind wiederum bei „HDD/SSD“ zu sehen. Durch einen Klick auf ein Laufwerk zeigt DSM auch dessen Status an. Wichtig ist, dass an allen Stellen „In Ordnung“ steht.

Speicherpool mit M.2-NVMe erstellen

Für den Aufbau eines M.2-NVMe-Volumes ist es darüber hinaus wichtig, dass die Laufwerke nicht als Cache für ein bereits vorhandenes Speichervolume genutzt werden. Das ist bei „Speicher“ im Speicher-Manager zu erkennen. Mit dem Assistenten zum Erstellen eines neuen Speichervolumes kann jetzt ausgewählt werden, welche Art von RAID-System aufgebaut werden soll. Passt das bevorzugte RAID-System zu den jeweiligen Laufwerken, zum Beispiel RAID 1, können im unteren Bereich die M.2-NVMe-Laufwerke ausgewählt werden. Danach werden die einzelnen NMVe für den neuen Pool ausgewählt. Danach wird der Pool genauso erstellt wie ein Pool aus SSD oder HDD. Auch Volumes lassen sich gleich an dieser Stelle anlegen und nutzen. Die neuen M.2-NVMe-Pools funktionieren auch zusammen mit anderen Speicherpools. Beim Anlegen neuer Freigaben kann dann gewählt werden, auf welchem Speicherpool diese gespeichert werden sollen.

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