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Update für Universal Storage Platform VAST Data setzt bei Datenplattform auf Nachhaltigkeit

Von Martin Hensel

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Mit dem neuen Release seiner Universal Storage Platform will VAST Data den Grundstein für eine Zero-Trust- und Zero-Waste-Infrastruktur legen. Ziel ist die Schaffung einer sicheren und nachhaltigen Datenplattform im Cloud-Maßstab.

VAST Universal Storage basiert auf der DASE-Architektur („Disaggregated Shared Everything“).(Bild:  VAST Data)
VAST Universal Storage basiert auf der DASE-Architektur („Disaggregated Shared Everything“).
(Bild: VAST Data)

Das aktuelle Updates führt dazu eine Reihe neuer Sicherheitsfunktionen ein: So wurde die IPv6-Unterstützung von Grund auf mit Blick auf die Sicherheit entwickelt. Sie soll Datenintegrität, Authentifizierung und Adressskalierung in einem Maßstab bieten, den Regierungen, Unternehmen und andere Organisationen zum Aufbau von Rechenzentren der nächsten Generation benötigen.

Zudem wurde die Protokollprüfung erweitert. Universal Storage kann nun Aktionen von Administratoren und Speicherbenutzern aufzeichnen und beispielsweise an SIEM- („Security Information and Event Management“) oder Bedrohungserkennungssysteme exportieren, um potenzielle Angriffe zu enttarnen. VAST Data hat außerdem die Anzahl der in einem System unterstützten Snapshot drastisch erhöht, um auch anspruchsvolle Skalierungsanforderungen zu erfüllen. Ebenfalls neu an Bord ist die NFSv4-Kerberos-Protokollverschlüsselung (krb5p), die VAST Data nach eigenen Angaben ohne Leistungseinbußen implementieren konnte.

Nachhaltigkeit im Fokus

VAST Data will Unternehmen auch weiterhin dabei helfen, ihren Energieverbrauch für Speicherung und Rechenleistung zu reduzierten und damit umweltverträgliche Geschäftspraktiken unterstützen. Dies zeigt sich auch in weiteren Neuerungen der Universal-Storage-Plattform: So ist nun der Einsatz von Low-Power-NVMe-Gehäusen der Ceres-Reihe möglich. Sie werden von VAST-Partnern entwickelt und angeboten. Ceres soll die Leistungsfähigkeit von Universal Storage verdoppeln und dabei 50 Prozent weniger Strom und Platz benötigen. Die Hardware besteht unter anderem aus Nvidia-Bluefield-DPUs und stromsparenden ARM-Prozessoren.

Fortschrittliche Datenreduktion soll für weiteres Einsparpotenzial sorgen. VAST nutzt dazu ähnlichkeitsbasierte Reduktionsfunktionen, die dynamisch die beste Kodierungsmethode je Datentyp auswählen. Im Schnitt werden laut Hersteller so rund 30 Prozent an Speicherplatz eingespart, was letztlich für geringere Speicherkosten und weniger Platzbedarf im Rechenzentrum sorgen soll.

„Eine universelle Datenplattform, die Zero-Trust ermöglicht und die CO2-Bilanz von Rechenzentren reduziert, ist in einem Zeitalter der Cloud- und Webskalierung von entscheidender Bedeutung, und VAST stellt sich heute der Herausforderung der Infrastrukturführer von morgen“, erklärt Jeff Denworth, Chief Marketing Officer von VAST Data.

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