Auszug aus dem IBM Storage System Kompendium

2006 bis 2010 – die Epoche der Server-basierenden Speichersysteme und der Speichervirtualisierung, Teil 1

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Wesentliche Änderungen betreffen den Abstraction Layer

Wesentliche Änderungen betreffen auch den Abstraction Layer, der alle HW-Spezifikationen von der Funktionsebene isoliert. DS6000 ist also ein reines Speichersystem, das nicht für Applikationszwecke in der Zukunft eingesetzt werden kann.

Die Maschine besteht im Prinzip aus 5 Komponenten, sogenannten Customer Replaceable Units (CRUs). Das sind Laufwerke, Stromversorgung, Controller, Batterie und ein Light-Path-Diagnose-Modul. Wann immer eines dieser Teile defekt ist, erhält der Kunde ein Ersatzteil zugeschickt, das er in Minuten mit wenigen Handgriffen selbst einsetzen kann.

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Mikrocode unterbrechungsfrei einspielen

Das Gleiche gilt für den Mikrocode. Wann immer eine neue Version verfügbar ist, wird der Kunde davon informiert und kann sich aus dem Internet den neuesten Mikrocode herunterladen und unterbrechungsfrei einspielen.

Unterstützt wird man bei der Fehleranalyse durch Light Path Diagnostics, SNMP-Meldungen und ein GUI. Die Fehleranalyse ist voll vom System gestützt. Interaktive Hilfefunktionen vereinfachen die Reparatur. Zur einfachen Administration und schnellen Implementierung verfügt das Speichersystem über einen Express Configuration Wizzard, der das erstmalige Konfigurieren oder Umkonfigurieren stark vereinfacht.

Die DS6000 und DS8000 sind die ersten Plattensysteme von IBM, die mit vier Jahren Gewährleistung angekündigt wurden. Aufgrund dieser langen Gewährleistung erkennt man bereits, dass diese neue Architektur sehr lange Bestand haben wird.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem IBM-System-Storage-Kompendium. Hier finden Sie das vollständige Kompendium in Form eines Whitepapers.

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