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iSCSI-RAID-Konfiguration per Fernzugriff Adaptec und Open-E vereinfachen das RAID-Management

Redakteur: Nico Litzel

Adaptec und Open-E arbeiten zusammen und vereinfachen das RAID-Management. Kunden von Open-E können ab sofort per Fernzugriff auf die Advanced Data Protection und Superior Management Services zugreifen, die mit den Unified-SATA/SAS-RAID-Controllern von Adaptec angeboten werden.

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( Archiv: Vogel Business Media )

iSCSI-Target-Software von Open-E, wie iSCSI-R3, NAS-R3 und die Unified-Storage-Lösung DSS, arbeitet jetzt nahtlos mit den Unified-Serial-SATA/SAS-RAID-Controllern und –Host-Bus-Adaptern von Adaptec zusammen. Ziel der beiden Unternehmen war es, die Verwaltung und Fehlerdiagnose von iSCSI-Target-RAID-Speichermedien, die sich bislang nur mit großem Zeitaufwand vor Ort bewerkstelligen ließ, zu vereinfachen.

Durch die Verbindung der RAID-Controller mit der Software von Open-E haben Anwender nun die Möglichkeit, bequem per Fernzugriff RAID-Festplatten quer über individuelle und multiple iSCSI-Targets zu verwalten und zu warten. Administratoren sind so in der Lage, in Echtzeit per Fernzugriff auf alle RAID-Speichermedien zuzugreifen und schnell auf Probleme wie defekte Festplatten oder sich ändernde Speicheranforderungen zu reagieren.

Bereits seit längerem unterstützen die auf Linux basierenden Storage-Betriebsssysteme von Open-E auch Software-RAID. So lässt sich noch mehr Sicherheit erzielen, da per Software-RAID beispielsweise zwei auf Hardware-RAID Level 5 ausgelegte Arrays gespiegelt werden können, um so die Ausfallwahrscheinlichkeit weiter zu minimieren.

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