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Verteilte Campus-Infrastruktur Animationsinstitut setzt Hammerspace als Datenplattform ein

Von Barbara Gribl 2 min Lesedauer

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Hammerspace stellt eine Datenplattform für KI vor, die im Animationsinstitut genutzt werden soll. Diese Entwicklung soll Workflows durch trennbare Metadaten optimieren, was kostengünstige Speicherung möglich machen kann.

Nachhaltige Cloud-Transformation: Das Animationsinstitut der FABW setzt hierfür auf Hammerspace.(Bild: ©  Grady Reese/peopleimages.com - stock.adobe.com)
Nachhaltige Cloud-Transformation: Das Animationsinstitut der FABW setzt hierfür auf Hammerspace.
(Bild: © Grady Reese/peopleimages.com - stock.adobe.com)

Auf der FMX 2025 präsentierte Hammerspace Neuheiten: Eine Datenplattform für KI aus dem Hause soll künftig bei dem Animationsinstitut eingesetzt werden. Vorteile bringt dieser Schritt vor allem für nutzerdefinierte Metadaten. Das Animationsinstitut plant nämlich, Teile seines Workflows an dieser Stelle zu optimieren. Für den Leiter der Technologie des Instituts Stefan Binggeser ist klar, dass „die Trennung von Metadaten und Daten die Zukunft darstellt“. Man blicke im Alltag auf „Workloads, die eine hohe Leistung erfordern, und andere, bei denen eher eine langfristige, kostengünstige Speicherung benötigt wird. Daher war die Möglichkeit, unter Einsatz von Metadaten-gesteuerten Datenorchestrierungs-Richtlinien, die Tier-Einstufungs- und Schutzfunktionen in unserer Umgebung zu automatisieren, ein wesentlicher Vorteil von Hammerspace“, wie er erklärt.

Effiziente Bildsynthese und Speicherintegration

Das Animationsinstitut gehört zur Filmakademie Baden-Württemberg (FABW) in Ludwigsburg und hat sich einen Namen gemacht. Die FABW wickelt laut eigenen Angaben 200 bis 250 Projekte pro Jahr ab, von denen viele entweder im Animationsinstitut oder in Zusammenarbeit mit diesem produziert werden. Dabei sind Anforderungen an eine leistungsstarke Datenaufnahme und -verarbeitung zu erfüllen. Gruppen von Studierenden, die an einem Projekt arbeiten, werden dabei unterstützt. Das Institut war auf der Suche nach einer Lösung, mit der es Bildsynthese-Aktivitäten aus dem Server-Raum vor Ort in die Cloud verlagern konnte.

Mithilfe der Hammerspace-Lösung hat das Institut vor, Daten aus dem bestehenden Scale-Out-NAS-System zu übernehmen und in die Hammerspace-Datenumgebung zu integrieren. Dadurch kann das Animationsinstitut sein Scale-Out-NAS beibehalten, die Metadaten in die Hammerspace-Metadatenebene importieren und das System anschließend für zusätzliche Speicherkapazität wiederverwenden sowie umfunktionieren.

„Die Möglichkeit, Hardware wiederzuverwenden, war uns sehr wichtig mit Blick auf unseren CO2-Fußabdruck“, so Binggeser. Das Projekt wurde „zusammen mit dem Vertriebspartner von Hammerspace, DVEAS, abgewickelt, der uns mit seiner kommerziellen Unterstützung dabei geholfen hat, den Beschaffungsprozess zu optimieren“, erläutert er hintergründig. Auch verfolge Hammerspace einen Channel-First-Ansatz, der eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Partnern verfolgt, um Kunden Mehrwerte bieten zu können.

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