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 Ulrike Ostler ♥ Storage-Insider

Ulrike Ostler

Chefredakteurin Datacenter-Insider
Vogel IT-Medien GmbH/ DataCenter-Insider

Ulrike Ostler ist Chefredakteurin von DataCenter-Insider, einem B2B-Portal, das über Rechenzentren berichtet. Seit 2006 ist sie bei Vogel IT-Medien in Augsburg beschäftigt, nach Stationen bei "Silicon.de", der "Computer Zeitung" des Konradin-Verlags, bei "eBusiness" vom Handelsblattverlag und bei der "Computerwoche", ein IDG-Medium.
Sie hat an der Westfälischen Wilhelms Universität Philosophie und Geschichte studiert, Sekundarstufe I und II, hat das Erste und Zweite Staatsexamen in beiden Fächern, hat in einer Lokalredaktion volontiert und eine Ausbildung zum Betriebswirt für Kommunikations- und IT-Technik. Zwischendurch hat sie eine Abteilung für Marketing und Softwaredokumentation geleitet.

Artikel des Autors

Mit einer Sovereign-Cloud sollen Unternehmen der Souverän ihrer Daten und Governance-Regeln sein: Oracle bietet eine „EU Sovereign Cloud“ an. (Bild: © vectorpocket-stock.adobe.com)
Datenschutz und -souveränität der EU bei Oracle

Zwischen öffentlich und privat: die Sovereign Cloud

Die Sovereign-Cloud ist kein definierter Begriff, hat keinen festgelegten Anwenderkreis, ist auch keine EU-Erfindung; fix ist aber, dass in einer solchen Datenschutz und -souveränität, etwa bezogen auf die Europäische Union, eine wichtige Rolle spielen, wichtiger als in der Public Cloud, der Handlungsspielraum aber größer ist als in einer privaten Wolke. Oracle bietet nun eine „EU Sovereign Cloud“, und Tobias Deml von Oracle erläutert die Alleinstellungsmerkmale.

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Open-Source-Software (OSS) liegt im Trend, kaum ein Unternehmen kommt mehr ohne aus – und mit „OSS“ ist kein Betriebssystem gemeint. Doch es gilt auch, dass alte Sicherheitsbedenken sich halten und neue hinzukommen.  (Bild: KanawatTH - stock.adobe.com)
VMware-Studie zu Open-Source-Software

Die Sicherheit der Software-Lieferketten rücken in den Fokus

Open-Source-Software (OSS) spielt in Unternehmen jeglicher Größe eine bedeutende Rolle – mit steigender Tendenz. Das zeigt die VMware-Studie „The State of the Software Supply Chain: Open Source Edition 2022” deutlich. Der einzige Wermutstropfen in der vorherrschenden Euphorie: die Sicherheitsbedenken der Nutzer. Insbesondere die Software-Paketierung der Software rückt dabei in den Fokus.

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Wer sich aufmacht, mächtige Disaster-Recovery- und Backup-Tools zu finden, dem ist eine Orientierung durch die Einteilung in Quadranten möglicherweise eine Hilfe. Gartner hat einen „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“ erstellt.  (Stefan Keller auf Pixabay)
Gartner untersucht Hersteller und Backup- sowie DR-Produkte

Aus den magischen Quadranten für Backup und Recovery

Verantwortliche für Infrastruktur und Betrieb (I&O), die mit dem Backup-Betrieb betraut sind, müssen die Backup-Infrastruktur neu gestalten, heißt es im Gartner-Report „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“ vom Juli dieses Jahres. Die Analysten nennen etwa Aspekte der Technologie, des Betriebs und der Nutzung, die es zu berücksichtigen gilt.

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Cisco UCS-X-Serie. (Cisco)
Neues Hardware-Konzept: UCS X kombiniert Blade- und Rack-Server-Eigenschaften

Cisco stellt sich neu auf: Hybrid-Cloud-as-a-Service via Intersight

Laut Hersteller ist es „die größte Innovation von Cisco im Server-Bereich seit mehr als zehn Jahren“: Die Plattform UCS X soll die Vorteile von Rack- und Blade-Systemen vereinen. Cisco adressiert damit rund 20 Prozent eines Marktes, der auf eine hybride IT setzt. Auch in Enterprise- und Co-Location-Rechenzentren ist IT in Services organisiert. So korrespondiert die Hardware mit Software-Ankündigungen, die sämtliches IT-Management als Dienste ermöglicht. Wer hier an einen Vergleich mit HPE Greenlake denkt, liegt nicht ganz falsch.

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Rechenzentren mit den Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein. Das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66 / Pixabay)
Abstand bitte: Latenzen, Kosten und noch viel mehr Probleme folgen

BSI: Georedundanz bedeutet 200 Kilometer zwischen den Rechenzentren

Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der "Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren" herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge. Also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Wer sich aufmacht, mächtige Disaster-Recovery- und Backup-Tools zu finden, dem ist eine Orientierung durch die Einteilung in Quadranten möglicherweise eine Hilfe. Gartner hat einen „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“ erstellt.  (Stefan Keller auf Pixabay)
Gartner untersucht Hersteller und Backup- sowie DR-Produkte

Aus den magischen Quadranten für Backup und Recovery

Verantwortliche für Infrastruktur und Betrieb (I&O), die mit dem Backup-Betrieb betraut sind, müssen die Backup-Infrastruktur neu gestalten, heißt es im Gartner-Report „Magic Quadrant for Enterprise Backup and Recovery Software Solutions“ vom Juli dieses Jahres. Die Analysten nennen etwa Aspekte der Technologie, des Betriebs und der Nutzung, die es zu berücksichtigen gilt.

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Datenschutz und -souveränität der EU bei Oracle

Zwischen öffentlich und privat: die Sovereign Cloud

Die Sovereign-Cloud ist kein definierter Begriff, hat keinen festgelegten Anwenderkreis, ist auch keine EU-Erfindung; fix ist aber, dass in einer solchen Datenschutz und -souveränität, etwa bezogen auf die Europäische Union, eine wichtige Rolle spielen, wichtiger als in der Public Cloud, der Handlungsspielraum aber größer ist als in einer privaten Wolke. Oracle bietet nun eine „EU Sovereign Cloud“, und Tobias Deml von Oracle erläutert die Alleinstellungsmerkmale.

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VMware-Studie zu Open-Source-Software

Die Sicherheit der Software-Lieferketten rücken in den Fokus

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Rechenzentren mit den Verfügbarkeitsklassen 3 und 4 müssen georedundant sein. Das BSI fordert mindestens 200 Kilometer Abstand. Macht das Sinn? (gemeinfrei - Tama66 / Pixabay)
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Im Dezember 2018 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Version 1.0 der "Kriterien für die Standortwahl höchstverfügbarer und georedundanter Rechenzentren" herausgegeben. Es geht dabei um ein oder mehrerer Ausweich-Datacenter als Maßnahme zur Notfallvorsorge. Also um die Überlegung, ob und wie ein solches möglichst den gesamten zentralen IT-Betrieb übernehmen kann, sollte das jeweils andere nicht voll funktionsfähig sein.

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Zum Projekt Reuseheat gehören vier unterschiedliche Anwendungsfälle in vier Städen. Die erwarteten Einsparungen durch die Nutzung von Abwärme, etwa von einem Rechenzentrum, belaufen sich auf 5,5 Gigawattstunden pro Jahr beziehungsweise 1.135 Tonnen CO2 pro Jahr.  (Reuseheat)
Daten sammeln, zum Mitmachen auffordern und Erfolge demonstrieren – das EU-Projekt „Reuseheat“

Nutzung von Datacenter-Abwärme ist keine Gewissensfrage, sondern Notwendigkeit

Ist es nicht eine Schande? „Die Wärmemenge, die EU-weit von Energieanlagen und -industrien verschwendet wird, entspricht jener, die derzeit zum Heizen aller Gebäude in Europa gebraucht wird.“ Dass nur wenige Rechenzentren Abwärme in Heizungssysteme oder gar Fernwärmenetze einspeisen, ist bekannt. Jetzt ist der Beitrag, den Datacenter zur Nah- und Fernwärme leisten könnten, Teil des EU-Projekts „Reuseheat“.

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