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Performanz im Netz beginnt mit schnellen Verbindungen

Best Practice für hoch-performante Netzwerke

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Hoch-performante Netzwerke brauchen Regeln

Zum intelligenten Management einer einzigen Netzwerk-Infrastruktur gehören beispielsweise eine logische Trennung des Datenverkehrs und die Zuordnung der entsprechenden QoS-Einstellungen (Quality of Service) zu den jeweiligen Verkehrsarten. Brocade etwa löst dies mit Edge Switches und Routern, die für die meisten IP-Telefonie-Produkte zertifiziert sind und über dynamische QoS-Fähigkeiten sowie automatische Telefon-Erkennung und -Einrichtung verfügen – sowohl für verkabelte als auch kabellose IP-Telefonie-Services.

Die Konvergenz von „Rich“-Services auf die IP-Infrastruktur ist allerdings nicht das einzige Problem, das für den CIO neue Anforderungen stellt; es gilt auch, intelligentere Management-Tools einzusetzen. Wenn Virtual Machines (VMs) hinzugefügt oder verschoben werden, müssen neue Switch-Konfigurationen im SAN und VLAN diese Verbindungen erlauben.

Derzeit versuchen viele Unternehmen, dieses Problem mit vordefinierten Policies zu beheben. Das wichtigere Ziel ist jedoch, die Funktionen für diese Regeln zu automatisieren, um Zeit zu sparen und die Continuity sicherzustellen.

Regelwerke brauchen Automatismen

Brocade hat diese Probleme berücksichtigt und Features wie die Überprüfung des Zustandes (Health Check) aller Server über Server Load Balancing Systeme implementiert. Diese Systeme sind in der Lage, die Faktoren zu „verstehen“, die Deployment und Re-Deployment virtueller Anwendungen beeinflussen; zum Beispiel welche Server nicht ausgelastet sind.

Darüber hinaus ermöglichen sie auch Einblick in die Wege innerhalb des SANs oder geben Antworten auf die Frage, ob der Datenstau im LAN dadurch entstand, dass ein bestimmter Server zu viel Datenverkehr verursachte. Eine offene Architektur erlaubt es den Geräten von Brocade, Lösungen die den Einsatz virtueller Anwendungen unterstützen, zu koordinieren, weiter zu melden und zu empfehlen, sowie Änderungsvorschläge an die zentralen Network Orchestration Tools von führenden Anbietern für System Management zu melden.

Die Architektur kann dann basierend auf den Anweisungen, die sie von diesen Systemen erhält, automatisch Arbeitslasten und Konfigurationen für LAN, SAN und Server bereitstellen.

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