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Hardware-Updates bringen weitere Beschleunigung
Aufgrund des im Praxisbetrieb zu erwartenden hohen Datenaufkommens tauschte man die Appliances vor der Live-Schaltung der Systeme noch einmal gegen leistungsfähigere Modelle aus: in der Günzburger Zentrale versieht jetzt eine DXi 5500 mit 5,4 TByte Speicherkapazität ihren Dienst.
Am Standort Denzingen verfügt die DXi 3500 nunmehr über 3,2 TByte Plattenplatz. Zudem waren weitere Investitionen notwendig, so wurden insgesamt 13 neue Backup-Server aus HPs G5-Serie sowie neue Core-Switches angeschafft und die LAN-Anbindung auf Gigabit Ethernet aufgebohrt.
Der Erfolg all dieser Maßnahmen war durchschlagend: Statt wie ursprünglich von 18 bis 8.30 Uhr dauert das tägliche Backup jetzt im Schnitt nur noch von 22.30 bis 5.30 Uhr, der Zeitaufwand wurde also mehr als halbiert – wobei die zu sichernde Datenmenge in Denzingen 430 GByte und in Günzburg sogar 880 GByte umfasst.
Zunächst bestehende Probleme bei der Sicherung der ERP-Datenbank sowie der Einbindung der Daten aus Hyperion-Performance-Management-Anwendungen sind inzwischen ebenfalls gelöst; die Replikation der 45 GByte großen ERP-Datenbank nimmt nur noch zehn Minuten in Anspruch. Angesichts dieser Resultate will IT-Leiter Robert Ondrus die DXi-Appliances nun auch an den verbleibenden Standorten einsetzen.
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