Google Drive gehört zu den flexibelsten Möglichkeiten, um Daten zwischen verschiedenen Geräten auszutauschen. Es gibt Apps für die bekanntesten Betriebssysteme, und Speicherplatz steht sogar kostenlos zur Verfügung. Wir zeigen die Möglichkeiten.
Mit Hilfe entsprechender Clients lässt Google Drive aus verschiedenen Betriebssystemen nutzen.
Anwender, die Dateien und Dokumente zwischen verschiedenen Systemen austauschen wollen, können auf Google Drive setzen. Damit lassen sich nicht nur Dateien zwischen Android und Windows oder zwischen verschiedenen Windows-Systemen austauschen, sondern parallel auch mit iPhones/iPads und Linux. Wenn mehrere Systeme im Einsatz sind, kann Google Drive als App oder über die Weboberfläche auf verschiedenen Systemen parallel mit demselben, kostenlosen Google-Konto zum Einsatz kommen.
Parallel dazu gibt es kostenlose Apps für Android und iOS/iPadOS, die schnell und einfach von Smartphones und Tablets aus Zugriff auf alle Daten in Google Drive ermöglicht. Erfolgt die Installation der Google Drive-Apps auf Windows, können auch hier Daten zwischen den Systemen ausgetauscht werden. Die Flexibilität hört an dieser Stelle aber nicht auf, denn Google Drive lässt sich zudem in macOS und Linux nutzen.
Google Drive in Linux nutzen – Insync, overGrive, Rclone und GNOME Online Accounts
Es gibt verschiedene Clients, mit denen Google Drive auf Linux genutzt werden kann. Bekannte Beispiele sind Insync, overGrive oder Rclone. Ebenfalls beliebt sind die GNOME Online Accounts.
Bei den GNOME Online Accounts erfolgt die Installation am Beispiel von Debian/Ubuntu mit:
sudo apt install gnome-online-accounts
Nach der Installation erfolgt das Anmelden am Google-Konto. Anschließend kann auf Google Drive zugegriffen werden, und auch hier lassen sich Daten zwischen den Systemen austauschen. In aktuellen Ubuntu-Installationen stehen in den Einstellungen bereits die „Online-Konten“ zur Verfügung. Hier erfolgt die Anmeldung.
Nach der erfolgreichen Anmeldung sollte überprüft werden, ob nach einem Klick auf das verbundene Konto die Option „Dateien“ auf „An“ steht. Am Beispiel von Ubuntu befinden sich die Dateien aus Google Drive im Menüpunkt „Explorer“. Hier können Anwender auf alle Daten in Google Drive zugreifen und außerdem Daten in Google Drive hochladen. Ähnliche Funktionen gibt es auch bei anderen Distributionen.
Insync bietet wiederum den Vorteil, dass mit einem Client Google Drive, OneDrive und Dropbox synchronisiert werden können. Nach dem Download der Installationsdateien erfolgt die Installation mit:
sudo dpkg -i <package name>
Nach der Installation meldet man sich an Google Drive über Insync an. Durch einen Klick auf das inSync-Icon in der Menüleiste kann auf die Daten in Google Drive zugegriffen werden. Hierüber lässt sich dann gleich ein Zugriff auf OneDrive oder Dropbox herstellen, auch parallel zu Google Drive.
Google Drive in macOS nutzen
Genauso wie für Windows stellt Google für macOS direkt einen Client zur Verfügung, mit dem macOS an Google Drive angebunden werden kann. Im Apple-Universum gibt es darüber hinaus Apps für iOS und iPadOS, sodass auch hier der Zugriff auf Google Drive besonders einfach ist. Nach der Installation des Clients erfolgt die Anmeldung am Google-Konto. Dazu steht ein Icon oben in der Menüleiste zur Verfügung.
Nach der Anmeldung synchronisiert sich der Client. Die Steuerung ist über das Icon oben rechts möglich. Der Zugriff auf die Daten erfolgt über den Finder. Hier gibt es einen eigenen Bereich im Finder, der den direkten Zugriff auf die Dateien in Google Drive ermöglicht.
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