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Upgrade: Datadobi Storagemap 6.6 Kontrollierte Migration und Analyse

Von Matthias Breusch 1 min Lesedauer

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Das exponentielle Wachstum unstrukturierter Daten verlangt permanent nach definierten Managementlösungen. Datadobis Plattform Storagemap mit zentraler Steuerungsfunktion bietet in der Version 6.6 Zugriffs- und Kopiervorgänge auf Metadaten-Basis sowie Analysen im Petabyte-Maßstab.

Einen vollständigen Überblick über die gespeicherten unstrukturierten Daten will Datadobi in der neuen Version 6.6 seiner Plattform Storagemap bieten.(Bild:  ©Vladimir_Timofeev, Getty Images via Canva.com)
Einen vollständigen Überblick über die gespeicherten unstrukturierten Daten will Datadobi in der neuen Version 6.6 seiner Plattform Storagemap bieten.
(Bild: ©Vladimir_Timofeev, Getty Images via Canva.com)

Storagemap 6.6 bietet in einem einzigen Verwaltungsfenster transparente File- und Objekt-Analysen für Workloads „in einem bisher unvorstellbaren Ausmaß“, wie Carl D’Halluin, CTO der belgischen Entwickler, stolz betont. Die Version 6.6 – ab sofort für Bestandskunden via Update nutzbar – ermögliche nun „erstmals Analysen und Automatisierung im Petabyte-Maßstab“. „Keine andere Lösung auf dem Markt“ sei zu einer solch umfassenden Kontrolle über große Datenmengen unterschiedlicher Herkunft „auch nur annähernd in der Lage“.

Anhand definierter Metadaten-Kriterien lassen sich Dateien gezielt suchen und in ein File- oder Objektziel kopieren. Beispielsweise Dateien von einem Fileserver in einen Data Lake, um sie zu normalisieren und zu aggregieren, bevor man die Trainingsdatensätze in Anwendungen zur Analyse oder KI-Verarbeitung kopiert oder verschiebt.

Storagemap ist damit in der Lage, Objektdaten zu analysieren, die auf einer beliebigen S3-kompatiblen Plattform gespeichert sind. Dies ermögliche einen vollständigen Überblick über unstrukturierte Daten einschließlich SMB- und NFS-Daten sowie die nahtlose Verwaltung und Migration einschließlich von Objektmigrationen innerhalb der Storagemap-Plattform.

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Datenmigration – so funktioniert der Storage-Umzug

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(Bild: Storage-Insider)

Im Zuge der Digitalisierung ändern sich die Anforderungen an Storage-Systeme. Sie müssen leistungsfähiger, skalierbarer und insgesamt flexibler sein. Unternehmen führen neue Systeme wie etwa All-Flash-Arrays ein, verlagern Dienstleistungen der IT-Abteilung in die Public- oder Hybrid-Cloud, ziehen sogar das Rechenzentrum um und erkennen möglicherweise die Chance oder die Notwendigkeit, IT-Services und Storage-Infrastruktur zu konsolidieren.

Die Themen im Überblick:

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  • Was bei der Datenmigration zu beachten ist
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  • Sonderfälle und Fallstricke

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