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Speicherlösungen von HDS beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Mit hochverfügbarer IT zur Raumstation ISS durchstarten

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Höchste Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit

Die Arbeit des DLR stellt sehr hohe Anforderungen an die IT-Ausstattung, denn die Leistungsfähigkeit von Luft - und Raumfahrtsystemen wird maßgeblich durch Elektronik-, Software- und Hardware-Komponenten bestimmt. Die vorhandene File-Sharing-/HSM-Lösung für das hierarchische Speichermanagement auf Basis eines Storage Area Network erwies sich nach einer kurzen produktiven Phase als instabil und ein ausfallsicherer Betrieb konnte nur noch mit stark erhöhtem Aufwand gewährleistet werden.

Intensive Prüfung aller Möglichkeiten und Angebote

„Das DLR arbeitet als Dienstleister für die Astrium Bremen und diese wiederum für die ESA (European Space Agency). Um die Raumstation des Columbus-Labors betreiben zu können, müssen wir unter anderem sicherstellen, dass die lebensnotwendigen Systeme laufen, die Kommunikation funktioniert und auch der Aufgaben-/Zeitplan für die Astronauten nicht beeinträchtigt wird“, so Dr. Kozlowski. „Da es sich hierbei um äußerst kritische Vorgaben handelt, von deren Einhaltung ein reibungsloser Betrieb von Columbus und das Wohlergehen der Besatzung abhängt, waren die Anforderungen an das neue System extrem hoch. Daher mussten natürlich auch viele Entscheider involviert werden“, so Dr. Kozlowski weiter.

Auf der Suche nach einer passenden Lösung wurden die technischen Entscheider des DLR im Jahr 2007 am Gemeinschaftsstand der Assistra und Hitachi Data Systems auf der ITK-Fachmesse Systems fündig. Ausschlaggebend waren die Technik und die hohe Verlässlichkeit der Systeme von Hitachi Data Systems sowie die technisch überzeugende Gesamtlösung des HDS-Partners Assistra.

Umfangreiche Beratung und Betreuung

Die Entscheidung für die Lösung von Hitachi Data Systems wurde schließlich von der ESA in Abstimmung mit der EADS-Tochter Astrium getroffen, nicht zuletzt aufgrund der umfangreichen Beratung und Betreuung im Vorfeld. Im Juli 2009 nahmen Hitachi Data Systems und der Systempartner Assistra die Planung für die gesamte Migration einschließlich Implementierung der Speicherlösungen und Übertragung der Anwendungen in Angriff. Assistra hatte zuvor bereits erfolgreich ein Testsystem beim DLR installiert. Dr. Kozlowski wusste daher, dass er sich auf den Storage-Spezialisten in jeder Hinsicht verlassen konnte.

Das war jedoch nicht das einzige und ausschlaggebende Kriterium. Für das DLR war es zudem wichtig, von Assistra eine Gesamtlösung aus Produkten von Hitachi Data Systems, der Backup-Lösung Time Navigator des französischen Softwareherstellers Atempo und Overland Data zu erhalten.

„Für uns war es das perfekte Gesamtpaket – eine Lösung aus einem Guss sozusagen“, fügt Dr. Kozlowski hinzu. Bei der Umsetzung sollten aktuelle Funktionen und Aufgaben des bisherigen Systems keinesfalls beeinträchtigt werden.

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