Speichertipp: Norton Commander als Open Source verfügbar – mit Anbindung von Google Drive und Dropbox muCommander: Dateimanager für Windows, Linux und macOS
Die kostenlose Open-Source-Software muCommander kann als Dateimanager in Windows und macOS genutzt werden. Auch für Linux stehen Versionen zur Verfügung. Das Tool erinnert vom Aufbau an den Klassiker Norton Commander.
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Der Open-Source-Dateimanager muCommander kann in Windows parallel zum Datei-Explorer zum Einsatz kommen. Auch als Dateimanager in macOS oder Linux kann muCommander verwendet werden. Das Tool erinnert von der Bedienung an den klassischen Norton Commander. Für den Einsatz muss die Java-Runtime auf dem PC installiert sein.
muCommander in der Praxis
Nach dem Start von muCommander kann das Design der Oberfläche angepasst werden. Über den Menüpunkt „File\Preferences“ ist auch die Sprache von muCommander anzupassen. Nach dem Ändern der Sprache ist ein Neustart notwendig. Die wichtigsten Tastenkombinationen sind unten im Fenster zu finden.
Über das Icon zum Verbinden mit einem Server stehen die Optionen zur Verfügung, mit denen sich Dateifreigaben mit muCommander verbinden lassen. Hier kann auch direkt eine Anbindung an Dropbox oder Google Drive konfiguriert werden. Zudem lässt sich das Verbinden mit vSphere oder einem FTP-Server an dieser Stelle konfigurieren.
Zusätzlich kann muCommander XZ-Archive verwalten. Nach der Anbindung verschiedener Cloud-Speicher ist es möglich, Dateien hoch- und herunterzuladen oder zwischen verschiedenen Cloud-Speichern zu verwalten. In muCommander gibt es ein eigenes Kontextmenü, das parallel zum Kontextmenü von Windows genutzt werden kann. Über den Menüpunkt „Ansicht“ ist es parallel möglich, die Anzeige des Fensters und auch die Details, die muCommander anzeigt, anzupassen.
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