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Hierarchisches Mandantenmodell für MSP-Umgebungen NovaStor DataCenter 10.1 erweitert das Mandantenmanagement für MSPs

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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NovaStor legte bei der Version 10.1 seiner Backup-und-Restore-Plattform NovaStor DataCenter den Fokus auf ein erweitertes Mandantenmanagement sowie auf ausgebaute Reporting-Funktionen – speziell zugeschnitten auf die Anforderungen von Managed-Service-Providern (MSPs).

Die neue Version von NovaStor DataCenter soll MSPs das Management vieler Kunden erleichtern.(Bild:  NovaStor)
Die neue Version von NovaStor DataCenter soll MSPs das Management vieler Kunden erleichtern.
(Bild: NovaStor)

Mit der neuen Version möchte der Hamburger Softwarehersteller NovaStor den Betrieb komplexer Kundenstrukturen vereinfachen und eine Grundlage für verbrauchsbasierte Abrechnungsmodelle schaffen. Kernstück des Updates ist ein überarbeitetes Mandantenmanagement. Die bisherige Struktur wurde nach Angaben von NovaStor um ein hierarchisches Modell ergänzt, das es MSPs ermöglichen soll, eigenständig Mandanten für einzelne Kunden oder interne Abteilungen anzulegen. Jeder Untermandant lasse sich dabei separat verwalten – inklusive Benutzerrechten, Berechtigungen und Ressourcenverbrauch.

Die klare Zuordnung von Speicherbedarf, Backup-Einheiten und weiteren Messgrößen pro Mandant soll die Basis für nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle schaffen. Für MSPs, die Managed-Backup-Services in größerem Umfang betreiben, könnte das den administrativen Aufwand spürbar reduzieren.

Erweitertes Reporting für Transparenz und Abrechnung

Auch das Reporting wurde in Version 10.1 ausgebaut. MSPs und Unternehmen können nun Storage-Reports für Cloud-Speicher, Backup-Units, Dateigrößen sowie den Healthstatus von Medienpools abrufen. Serververfügbarkeit, Datenübertragung und Speicherverbrauch lassen sich laut NovaStor pro Kunde oder Mandant überwachen. Die Reports sollen sowohl die interne Kontrolle als auch die Kundenkommunikation und Abrechnung unterstützen.

Ergänzend wurde das Nodes-Management erweitert, etwa durch flexible Wartungszeiträume für Clients und eine mandantenübergreifende Gruppenverwaltung.

Stabilisierung der Plattform und Microsoft-365-Backups

Neben den MSP-spezifischen Neuerungen hebt NovaStor allgemeine Stabilitätsverbesserungen der Plattform hervor. Die Konfiguration von Cloud-Medienpools wurde um Beschreibungsfelder erweitert, was die Übersichtlichkeit verbessern soll. In der SaaS-Variante NovaStor DataCenter Evolve übernehmen automatische Client-Updates künftig fehleranfällige manuelle Prozesse.

Auch die Sicherung von Microsoft-365-Umgebungen wurde überarbeitet: Postfächer, SharePoint und OneDrive sollen sich in Version 10.1 zuverlässiger und nachvollziehbarer sichern lassen.

NovaStor DataCenter 10.1 steht sowohl als On-Premises-Lösung als auch in der SaaS-Variante Evolve zur Verfügung.

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