SAP NetWeaver ILM und das ECM-System ImageMaster von T-Systems

Ordnung in den Archiven

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Geprüfte Dokumentensicherheit

Doch reicht es nicht, die Dokumente eines Unternehmens vor versehentlichen Löschversuchen zu schützen. Auch vor unbefugten Zugriffen müssen Informationen sicher sein. Dass kritische Unternehmensdaten bei ImageMaster in guten Händen sind, haben unter anderem der TÜV und das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) anhand unterschiedlicher Projekte festgestellt und mit Zertifikaten bestätigt. Auf die hoch verfügbaren und sicheren Archivierungsfunktionen der ECM ProduktSuite ImageMaster setzen heute rund 25 Millionen Endanwender.

Beispielsweise basieren die Produktionsprozesse eines großen Flugzeugbauers auf ImageMaster. Das Unternehmen nutzt die Software nicht nur zur Speicherung seiner Stücklisten und Bestellscheine, sondern archiviert hier auch CAD-Daten und Konstruktionspläne aller Modelle – zum Teil in Originalgröße.

Für einen internationalen Logistikdienstleister wies T-Systems nach, dass ImageMaster bis zu 24 Millionen Dokumente täglich archivieren kann. Auch die Deutsche Telekom setzt auf ImageMaster: Etwa drei bis vier Milliarden Kundendokumente, beispielsweise Einzelverbindungsnachweise, Bestellungen oder Rechnungen, speichert ImageMaster für den Konzern. Außerdem nutzt die Telekom ImageMaster als Archiv für das eigene SAP-System, das zu den größten ICT-Systemen überhaupt in Europa gehört.

Erweiterbarkeit sorgt für Investitionsschutz

Alle ImageMaster-Systeme lassen sich auch nachträglich für die Nutzung mit SAP NetWeaver Information Lifecycle Management aufrüsten, um das ständige Wachstum ihrer Datenbanken und ihre Total Cost of Ownership zu senken. Kunden, die ImageMaster bereits über eine ältere SAP-Schnittstelle nutzen, gewährleistet die Aufrüstmöglichkeit Investitionsschutz und Zukunftssicherheit.

T-Systems bietet für ImageMaster außerdem ein breites Spektrum an Mehrwertdiensten abseits von SAP-Systemen an. Da die Lösung auf der Technologieplattform SAP NetWeaver basiert, können durch offene Schnittstellen auch diejenigen Kollegen auf das ECM zugreifen, die nicht mit SAP-Anwendungen arbeiten und im Rahmen eines Non-SAP-Workflows Dokumente nutzen. Kunden betreiben ImageMaster entweder selbst auf einem Unternehmensserver oder nutzen entsprechende Services von T-Systems. Die Total Cost of Ownership reduzieren sich, wenn sie ImageMaster virtualisiert als „Software as a Service“ beziehen. In diesem Fall liegt ImageMaster in der Cloud, genauer gesagt in einem hochsicheren Rechenzentrum.

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