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Software-Paket für Imaging und Datenträgerverwaltung Paragon Festplatten Manager, die Vierzehnte

| Redakteur: Wilfried Platten

Die Datenträgermanagement-Software von Paragon besitzt jetzt neue Funktionen zur zyklischen Sicherung in virtuelle Container und zur Zusammenführung von pVHD-Inkrementen.

Der Paragon Festplatten Manager verwaltet physische und virtuelle Windows-Systeme.
Der Paragon Festplatten Manager verwaltet physische und virtuelle Windows-Systeme.
(Bild: Paragon)

Der Paragon Festplatten Manager 14 ist ein Software-Paket für Imaging und Datenträgerverwaltung, um physische und virtuelle Windows-Systeme über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu verwalten und zu warten. Enthalten sind Funktionen zur Sicherung und Wiederherstellung, Server-Migration im laufenden Betrieb (P2V, V2P, V2V und P2P), Virtualisierung, Partitionierung, korrekter Partitionsausrichtung und zur endgültigen Datenlöschung.

Die neue Version 14 des Paragon Festplatten Managers beinhaltet unter anderem folgende Neuerungen:

  • Unterstützung für Windows 8.1, Server 2012 R2 und die aktuelle Version von VMwares ESX Hypervisor.
  • Neue, mit Windows 8 und Server 2012 R2 harmonisierte Oberfläche.
  • pVHD-Backup-Format: Paragons proprietäres Sicherungsformat erleichtert Desktop-Virtualisierungen und Wiederherstellungen im Notfall. Ein pVHD-Sicherungsarchiv kann als virtueller Datenträger gemountet werden und steht damit dem System für alle Datenträger-operationen zur Verfügung, so als ob es sich um einen physischen Datenträger handelt (Connect VD).
  • pVHD-Inkremente zusammenführen: das Verbinden der zwei jüngsten Inkremente in der Kette aktualisiert die Inhalte und spart Speicherplatz.
  • Vollständige UEFI-Unterstützung, die die Sicherung, Wiederherstellung und Migration von UEFI-Systemen ermöglicht sowie UEFI/GPT-Probleme bei Systemmigrationen löst (für Windows, WinPE und Linux verfügbar).
  • Unterstützung für mit BitLocker verschlüsselte Laufwerke, die dadurch gesichert, wiederhergestellt, kopiert, versteckt/angezeigt oder gelöscht werden können.
  • Unterstützung für ReFS: ReFS-Partitionen können gesichert werden.
  • Universal Image Mounter (UIM): pVHD- und PBF-Sicherungsarchive (Voll- und inkrementelle Sicherungen sowie verschlüsselte virtuelle Container im pVHD-Format) lassen sich mounten und können dann im Programm oder direkt unter Windows durchsucht oder wiederhergestellt werden.
  • Zyklische Sicherung (als Backup-Archiv oder virtueller Container): gemäß sogenannter Set-und-Forget-Backup-Strategien können unbeaufsichtigte Sicherungsroutinen eingerichtet werden, die automatisch regelmäßig Sicherungen in das gewünschte Format erstellen.
  • Unterstützung für Windows Storage Spaces — zur einfachen Verwaltung großer Storage-Pools.
  • Rettungsumgebung auf Basis von WinPE bis Version 5 (abhängig vom Windows Betriebssystem oder der ADK/WAIK Version).
  • Aktualisierte Linux-Rettungsumgebung auf Basis von SUSE 12.3 mit verbesserter Benutzeroberfläche und Unterstützung für sämtliche Hardware-Konfigurationen.

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