Advertorial: Effizient und wirtschaftlich sichern

Schlechte Back-Up-Strategien erkennen und beseitigen

| Autor / Redakteur: Mark Bentkower, Commvault / Advertorial

Ist die Backup-Strategie eines Unternehmens gut oder nicht?
Ist die Backup-Strategie eines Unternehmens gut oder nicht? (Bild: gustavofrazao - Fotolia.com)

Daten sind das Rückgrat vieler Unternehmen und stellen einen unwiederbringlichen Wert dar – wertvolle Entwicklungsdaten, Kundendaten oder Daten, die bestimmten gesetzlichen Aufbewahrungsfristen unterliegen. Damit diese nicht verloren gehen, ist eine solide Backup-Strategie ein Muss für alle. Doch beim Thema Backup lauern viele Gefahren und potenzielle Fehler, die umgangen werden müssen.

Es gibt eine einfache Methode, um festzustellen, ob die Backup-Strategie eines Unternehmens gut ist oder nicht: Solange die IT-Mitarbeiter nicht wissen, welche Daten generiert werden, nur begrenzte Kontrolle darüber haben, wie diese gespeichert werden und nur in begrenztem Maße den Geschäftswert dieser Daten verstehen, dann ist diese Backup-Strategie ineffizient und schlecht.

Beim Thema "Information Lifecycle" begnügen sich Firmen aus Angst, etwas Wertvolles zu entsorgen, viel zu oft damit, ihre Backups auf uralten Tape-Archiven vor sich hin schlummern zu lassen, um jeden Datenschnipsel aufzubewahren. Somit wird aber auch wertvolles Budget für unnötige Datensicherung verschwendet.

Wie verbessern Unternehmen ihre Backup-Strategie?

Heutzutage werden Daten in exponentiell ansteigender Menge produziert. Deshalb ist es auch nötig, jegliche Art von Daten schnell und einfach wiederherstellen zu können. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Informationen zu jeder Zeit auffindbar und zugänglich sind, damit sie internen sowie externen Anforderungen entsprechen können und keine finanziellen und rechtlichen Konsequenzen fürchten müssen.

Trotzdem entscheiden sich Organisationen manchmal für eine kostengünstige Backup-Strategie, vernachlässigen dabei aber die Qualität. Die Mehrzahl der Unternehmen hat keinen ausreichenden Überblick über die Datenmengen, die sie produzieren und speichern.

Folglich können sie dieses steigende Datenvolumen auch nicht kontrollieren. Dies wiederum zieht unweigerlich steigende Storage-Kosten nach sich. Hier können viele noch einiges lernen: Als oberste Priorität gilt es zu katalogisieren, zu ordnen und zu wählen, welche die wertvollsten Daten sind und gespeichert werden sollen.

Dieser Klassifizierungsprozess ist sowohl wegen externen (z.B. rechtlichen Bestimmungen) als auch wegen internen (z.B. Servicevereinbarungen mit bestimmten Abteilungen oder Geschäftsbereichen) Anforderungen unbedingt notwendig.

Sind die wichtigsten Daten identifiziert, können die Ressourcen für das Storage-Management priorisiert verteilt und eingesetzt werden. Die Klassifizierung sollte zudem viele verschiedene Variablen an Metadaten umfassen, wie zum Beispiel Dateitypen, Dateigrößen und Eigentumsrechte, das Datum des letzten Zugriffs und der Erstellung.

Eine Backup-Plattform sorgt bei Commvault für eine konsistente Datensicherung.
Eine Backup-Plattform sorgt bei Commvault für eine konsistente Datensicherung. (Bild: Commvault Systems)

Hierfür müssen zum einen die Rolle der IT-Abteilung neu definiert und zum anderen die Mitarbeiter geschult werden. Es empfiehlt sich, die Mitarbeiter in Trainings darüber zu informieren, welche Arten sensibler Daten aufbewahrt werden müssen und welche Daten gelöscht werden können.

Sobald diese Parameter festgelegt sind, können Unternehmen alltägliche Datenmanagement-Aufgaben vollständig automatisieren und unzählige Arbeitsstunden einsparen. Und somit sicherstellen, alle Daten regelkonform zu speichern und trotzdem die Storage-Kosten im Griff zu behalten.

Fazit

Unternehmen sind auf wirtschaftliche Backup-Strategien angewiesen – wichtige Daten sind zu sichern und müssen bei Bedarf schnell zugänglich sein. Schlechte Backup-Strategien scheitern an diesen fundamentalen Zielen: Daten werden unnötig aufbewahrt, das Auffinden der entscheidenden Informationen wird erschwert, der Speicherbedarf vergrößert und damit steigen auch die Kosten. Befolgen Unternehmen diese Hinweise, können sie langfristig eine tragfähige und wirtschaftliche Backup-Strategie planen und umsetzen.

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