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Zuwachs bei den Pulsar-, Savvio- und Constellation-Serien

Seagate aktualisiert HDD- und SSD-Linien für Server

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Savvio 10K.5 und 15K.3

Die für unternehmenskritischen Server- und Speichersysteme (Tier 1) ausgelegte 2,5-Zoll-Festplatte Savvio 10K.5 mit unterstützt 6Gb/s-SAS und 4Gb/s-Fibre Channel und hält mit einem Speichervolumen von 900 Gigabyte derzeit den Kapazitätsrekord im Business-Segment. Die Disk rotiert mit 10.000 Umdrehungen pro Minute und steht auch in Varianten mit 300, 450 und 600 Gigabyte Kapazität zur Verfügung.

Das Modell 15K.3 ist ebenfalls für „heiße“ und „warme“ Daten auf Tier 1 ausgelegt. Seagate bietet das 2,5-Zoll-Modell, das eine Spindelgeschwindigkeit von 15.000 Umdrehungen pro Minute aufweist, in zwei Größen mit einer Kapazität von 146 und 300 Gigabyte an. Unterstützt wird SAS 6 Gb/s.

Beide Savvio-Disks bieten eine Reihe von unternehmensspezifischen Sonderfunktionen. Dazu zählt unter anderem „Protection Information“, eine Funktion, die in Kombination mit Controllern und Hosts, die den Standard des T10 Technical Committee unterstützen, einen besseren Schutz der Daten auf dem Weg vom Host zum Medium gewährleistet.

Beide Geräte werden derzeit an OEMs ausgeliefert. Das Modell 10K.5 soll noch in diesem Quartal über den Handel zu beziehen sein. Die 15K.3 soll im zweiten Quartal folgen. Zu Preisen liegen derzeit keine Informationen vor.

Constellation ES.2

Ebenfalls im zweiten Quartal soll die Constellation ES.2 in den Handel kommen. Das kapazitätsoptimierte 3,5-Zoll-Modell bietet drei Terabyte Speichervolumen und unterstützt sowohl SAS als auch SATA mit 6 Gigabit pro Sekunde. Die Disk verfügt ebenfalls über die Funktion Protection Information ist darüber hinaus mit „Power Choice“ ausgerüstet, einer Funktion, mit der sich verschiedene Stromsparmodi wählen lassen, sodass beispielsweise bei Inaktivität die Drehgeschwindigkeit verringert wird, die Schreib-Leseköpfe geparkt werden oder die Disk komplett in einen energiesparenden Stand-by-Modus versetzt wird.

Zudem hat Seagate die Festplatte mit der proprietären Funktion „RAID Rebuild“ ausgestattet. RAID Rebuild sorgt dafür, dass bei einem Ausfall der Festplatte intakte Daten noch ausgelesen werden können. Dadurch soll sich die RAID-Wiederherstellungszeit um bis zu 80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Datenträgern verringern. Darüber hinaus stattet Seagate die Disks auf Wunsch auch mit einer Hardwareverschlüsselung (SED) aus. Auch bei der jüngsten Constellation-Disk hat Seagate keine Preise genannt.

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