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Hochverfügbarkeit dank Virtualisierung
Die Einführung der Server-Virtualisierung bei den Stadtwerken Saarbrücken brachte zusätzliche Komplexität in die Datensicherung, da nun physische Server und virtuelle Maschinen parallel gesichert werden müssen. „Zum Glück beherrscht SEP Sesam beides sehr gut, sodass wir unsere gesamte heterogene Serverlandschaft zentral mit einer Software sichern können“, äussert sich Wolfgang Heep zufrieden.
Im Herbst 2011 umfasst die virtuelle Server-Infrastruktur bei den Stadtwerken bereits rund 50 virtuelle Maschinen auf drei physischen Fujitsu-Servern mit x64-Prozessoren. Als Storage fungiert ein virtuelles SAN von Datacore. Sollte einer der drei Server ausfallen, so übernehmen automatisch die beiden anderen Rechner die Dienste des dritten Servers – ohne dass es dabei zu einem Ausfall eines Dienstes kommt.
Die Ablösung der physischen Server durch virtuelle Maschinen werden die Techniker in den kommenden Jahren fortsetzen. Sobald bei einem in die Jahre gekommenen Rechner eine Ersatzbeschaffung ins Haus steht, überlegen sich die Techniker genau, ob dieser als virtuelle Maschine weiter betrieben werden kann – oder ob es stichhaltige technische Argumente dafür gibt, dass eine spezielle Applikation weiterhin einen physischen Server erhält.
Backup-To-Disk ermöglicht schnelleres Recovery
Mit der Einführung der Virtualisierung aktualisierten die Stadtwerke auch ihre Sicherungshardware. Hierzu holten sie sich Unterstützung vom SEP-Partner BW-Tech aus dem badischen Hockenheim, für den Wolfgang Heep lobende Worte findet: „BW-Tech haben wir bei Planung und Implementierung als kompetentes Systemhaus für alle Aspekte der Datensicherheit kennengelernt, das sich hervorragend mit SEP Sesam auskennt. Bei technischen Schwierigkeiten hat BW-Tech stets konstruktive Lösungen gefunden. Darüber hinaus wissen wir es sehr zu schätzen, dass BW-Tech auch bei Fragen im laufenden Betrieb für uns stets erreichbar ist und uns sofort weiterhilft.“
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