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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Dateisysteme für Linux-Systeme

Was sind Ext3 und Ext4?

Ext3 und Ext4 sind das dritte und das vierte, für das Linux-Betriebssystem entwickelte Extended Filesystem. Das Ext3-Dateisystem hebt Beschränkungen des Ext2-Dateisystems auf und verfügt über eine Journaling-Erweiterung. Ext4 verbessert die Leistung und Zuverlässigkeit des Dateisystems und ermöglicht größere Dateisysteme, Verzeichnisse und Dateien. Für gängige Linux-Distributionen ist Ext4 das Default-Dateisystem. Es ist abwärtskompatibel zum Extended Filesystem 3.

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KI soll beim Datenspeichern und in der IT allgemein die Effizienz erhöhen. (Bild: gemeinfrei)
Höhere Effizienz und Wirtschaftlichkeit für Primärspeicher durch KI-basierte Deduplizierung

Next-Level-Storage: KI im Speicher setzt neue Maßstäbe

Künstliche Intelligenz (KI) ist sicherlich der nächste große Schritt, mit der Informationstechnologie noch effizienter in Unternehmen eingesetzt werden kann. Durch sie besteht die Möglichkeit, hochkomplexe Muster zu erkennen, weit vernetzte Prozesse zu automatisieren oder auch ganz neue Anwendungen zu schaffen, die mit traditioneller Software kaum möglich wären.

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Bislang war der Nachweis einer gelungenen Verschränkung auf Faserlängen bis zu 1,7 Kilometer möglich; die Forscher der LMU und der Universität des Saarlands brachten es auf 33 Kilomeneter.  (Bild: © Jan Greune /LMU )
Physik für ein Quanten-Internet

Rekord: Verschränkung von Quantenspeichern

Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Universität des Saarlandes haben zwei Quantenspeicher über die bislang längste Distanz von 33 Kilometern über ein Glasfaserkabel miteinander verschränkt. Damit die vermittelnden Photonen in der Glasfaser nicht verloren gehen, erhöhten die Forscher deren Wellenlänge auf einen auch in der Telekommunikation verwendeten Wert.

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Die Public Cloud ersetzt zunehmend DR-Standorte. (Bild: gemeinfrei)
Vorteile von Cloud-Umgebungen für schnelle Wiederherstellung

Cloud-Block-Storage für Disaster Recovery

Eine aktuelle Studie von HBR Analytics Services zeigt, dass mehr als 51 Prozent der Unternehmen planen, die Multi-Cloud zu nutzen. Angesichts dieser Zahlen wird deutlich, dass blockbasierte Workloads für Datenbanken, Microsoft Exchange, RAID und virtuelle Maschinen den Großteil der Cloud-Nutzung ausmachen. Diese Workloads nehmen auch bei AWS, Azure und GCP zu, wobei Disaster-Recovery-Workloads (DR) den größten Teil dieses Wachstums beitragen.

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