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Ein Dual-NAS-Cluster soll Hochverfügbarkeit auch ohne Enterprise-Storage-System gewährleisten. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Dual-NAS-Cluster als wirtschaftliche Alternative zu Enterprise-Storage

Hochverfügbarkeit für QNAP-NAS in KMU – günstiger Storage-Cluster

Der Einsatz eines einzelnen NAS als zentrale Plattform für Datei-Services, iSCSI-Storage, Backup-Ziele und virtuelle Workloads erhöht in KMU das Ausfallrisiko erheblich. QNAP adressiert dieses Szenario mit einer Dual-NAS-Hochverfügbarkeitsarchitektur, die ohne zusätzliche Lizenzen auskommt, technisch klar strukturiert ist und sich mit überschaubarem Aufwand betreiben lässt.

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Unternehmen verlieren den Überblick über ihre Daten. Um sensible Informationen angemessen schützen zu können, müssen sie alle ihre Daten erst sorgfältig klassifizieren. (Bild: © mnirat - stock.adobe.com)
Dark Data erhöht Risiken für die Datensicherheit

Wer Daten nicht klassifiziert, kann sie auch nicht schützen

Bis zu 80 Prozent der Unternehmensdaten gelten als Dark Data: Sie liegen unentdeckt in Backups, Shares und Cloud-Speichern, blockieren Speicher­platz und verbergen sensible Inhalte. Erst Data-Discovery und automatisier­te Klassifizierung schaffen Sichtbarkeit, entfernen Altlasten und bilden die Basis für Zero Trust, abgestufte Richtlinien und gezielte Schutzmaßnahmen.

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Souveränität als Spektrum: Agnes Heftberger (CEO Microsoft Deutschland & Österreich) und Brad Smith (Vice Chair und President, Microsoft) bei der Eröffnung des ersten „European Sovereignty & Digital Resilience Studios“ in München. (Bild: @alexschelbertphotography)
Digitale Souveränität, resiliente Cloud und KI aus Europa

Microsoft eröffnet erstes Studio für souveräne Cloud- und KI-Architekturen

Microsoft startet im Münchner Innovation Hub das „European Sovereignty & Digital Resilience Studio“. Ziel ist es, gemeinsam mit Kunden und Partnern souveräne, resiliente Cloud- und KI-Infrastrukturen zu entwerfen – jenseits reiner Datenlokalisierung. Weitere Studios folgen in Amsterdam und Brüssel, neun zusätzliche Standorte sind europaweit geplant.

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Bildergalerien

96 Prozent der Ransomware-Opfer verlieren ihre Backups, weil Angreifer Wiederherstellungs­systeme gezielt angreifen. Immutability macht Backups technisch unveränderlich und schützt vor Manipulation. (Bild: © zephyr_p - stock.adobe.com)
Immutability schützt Backups vor Ransomware-Angriffen

96 Prozent der Ransomware-Opfer verlieren auch ihre Backups

96 Prozent der Ransomware-Opfer verlieren auch ihre Backups, weil Angreifer gezielt Wie­der­her­stel­lungs­sys­te­me angreifen. Immutability, die technische Unveränderlichkeit gespeicherter Daten, hilft, indem Backups nach dem Schreiben weder manipuliert noch gelöscht werden können. Aber nur 59 Prozent der Unternehmen nutzen diese Technologie, obwohl 80 Prozent sie als letzte Verteidigungslinie sehen.

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