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Zur adäquaten Steuerung moderner Storage-Systeme ist ein „Autopilot“ unerlässlich. (Bild: gemeinfrei)
„Autopilot“ für Speichersysteme

Storage-Automatisierung erfordert KI

Speicher ist von zentraler Bedeutung für die datenbasierte Economy. Egal, ob lokal auf einem Rechner oder anderen Devices, in einem Rechenzentrum oder in einer Cloud: Irgendwo müssen die ganzen Daten, die Prozesse steuern, Dokumente, Bilder, Videos et cetera am Ende physikalisch vorliegen. Die Anforderungen an den Storage haben sich aber seit den Zeiten der Mainframes enorm weiterentwickelt.

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Noch immer geistern Backup-Mythen in den Köpfen vieler Verantwortlicher herum – eperi rückt diese Fehleinschätzungen gerade. (Bild: andranik123 - stock.adobe.com)
eperi: Schluss mit den Backup-Mythen

Datensicherung bleibt eine sensible Aufgabe

Die deutschen Multi-Cloud-Datenschützer eperi haben ihre internationalen SaaS-Patente an „höchsten Sicherheitsstandards“ ausgerichtet und lassen keinerlei Kundendaten unverschlüsselt in Cloud-Rechenzentren wandern. Gleichzeitig sind sie täglich mit den großen Backup-Mythen der Branche konfrontiert und weisen auf die häufigsten Fehleinschätzungen hin, die wir im Folgenden zusammengefasst haben.

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Bildergalerien

Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Verteiltes, paralleles Dateisystem für Cluster-Computing

Was ist Lustre?

Lustre ist ein verteiltes, paralleles Dateisystem für das Cluster-Computing. Es wurde für eine hohe Performance und Skalierbarkeit entwickelt. Das Dateisystem unterstützt verteilte Installationen mit vielen Systemen und riesige Speicherkapazitäten mit mehrere Petabyte Gesamt-Storage. Lustre ist als Open-Source-Lösung frei verfügbar und steht unter GPL-Lizenz. Weltweit wird das Dateisystem für zahlreiche Supercomputer verwendet.

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Daten sind eine wichtige, aussagekräftige Informationsquelle und Mittelpunkt aller Arbeitsabläufe, da sie überall enthalten sind und in allen Abteilungen eine Rolle spielen – vom Marketing über den Kundenservice bis hin zur Rechtsabteilung. (Bild: tookitook - stock.adobe.com)
KI bändigt Datenflut

Unstrukturierte Daten: Wie Unternehmen ihr Potenzial nutzen

Bedingt durch die fortschreitende Digitalisierung der Welt werden jährlich immer mehr Daten erzeugt. Laut Statista wird sich das weltweite Volumen der jährlich generierten digitalen Datenmenge im Jahr 2025 auf 181 Zettabyte belaufen. Zum Vergleich: 2020 lag dieses noch bei 64,2 Zettabyte. Viele Unternehmen haben längst verstanden, welche Möglichkeiten in diesen Daten schlummern.

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Data-Mesh-Architekturen bieten eine Reihe von Vorzügen, etwa eine verbesserte Datenqualität sowie eine vereinfachte Skalierbarkeit.  (Bild: © Dimitry – stock.adobe.com)
Kommentar von Andreas Odenkirchen und Martin Whyte, PwC Deutschland

Data Mesh – smartes Datenmanagement fürs gesamte Unternehmen

Ob Prozessautomatisierungen, KI-Lösungen oder Geschäftsmodelle: Die Nutzung und Organisation von Daten entscheiden künftig über die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Martin Whyte, Partner bei PwC Deutschland, und Andreas Odenkirchen, Director bei PwC Deutschland, erklären, wie Unternehmen dezentrale Datenhaltung mit zentralen Richtlinien und Plattformkomponenten erfolgreich kombinieren können.

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