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NetApp AFF-A-Serie Unified Data Storage für das KI-Zeitalter

Von Dr. Dietmar Müller 3 min Lesedauer

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NetApp hat neue Vertreter der AFF-A-Serie präsentiert. Sie sind laut Sandeep Singh für KI- und GenAI-Workloads vor Ort und in der Public Cloud gedacht. Sie bieten neue Datenmanagement-Funktionen und verbessertes Single-Pane-Management.

Die neuen NetApp-All-Flash-Modelle, wirkungsvoll in Szene gesetzt.(Bild:  NetApp)
Die neuen NetApp-All-Flash-Modelle, wirkungsvoll in Szene gesetzt.
(Bild: NetApp)

Sandeep Singh, Senior Vice President und General Manager of Enterprise Storage bei NetApp, hat neue All-Flash-Storage-Systeme der AFF-A-Serie vorgestellt, die Unified Data Storage bieten und es auf anspruchsvolle IT-Workloads im Umfeld von GenAI, VMware und Datenbanken abgesehen haben.

Bei den neuen Systemen handelt es sich um NetApp AFF A1K, AFF A90 und AFF A70. Sie bieten laut Hersteller:

  • bis zu zweimal mehr Leistung mit einem Durchsatz von 40 Millionen IOPS, 1 TB/s,
  • eine nachgewiesene Datenverfügbarkeit von 99,9999 %,
  • Raw-to-Effective-Kapazität, einschließlich Always-On-Datenreduzierung und 4:1-
  • Speichereffizienzgarantie,
  • Echtzeit-Ransomware-Erkennung mit über 99-prozentiger Genauigkeit und Ransomware-Wiederherstellungsgarantie.

Die Ontap-basierten Systeme kommen mit Intel-Xeon-Prozessoren und unterstützen Block-, Datei- und Objekt-Storage-Protokolle. „Ob es sich um geschäftskritische Anwendungen oder die Nutzung von Unternehmensdaten zur Förderung von KI handelt, die Dateninfrastruktur, auf der ein Unternehmen sie ausführt, macht den Unterschied“, sagt Singh. „Die Einführung der neuen Systeme der AFF-A-Serie ist ein Beweis für unser Streben nach den leistungsstärksten, intelligentesten und sichersten Enterprise-Speichern der Branche.“

Sandeep Singh, Senior Vice President und General Manager of Enterprise Storage bei NetApp, erläutert die Features der neuen AFF-A-Serie.(Bild:  NetApp)
Sandeep Singh, Senior Vice President und General Manager of Enterprise Storage bei NetApp, erläutert die Features der neuen AFF-A-Serie.
(Bild: NetApp)

Als einer der ersten Anwender meldete sich T-Systems zu Wort: „Da wir unsere Investitionen in KI-Projekte erhöht haben, um unser Geschäft zu beschleunigen, mussten wir unsere Dateninfrastruktur erweitern, um eine immer höhere Leistung für diese Workloads zu liefern“, so Christian Klie, Tribe Cluster Lead bei T-Systems. „Wir verlassen uns auf die intelligente Dateninfrastruktur von NetApp, um unsere kritischsten Workloads zu unterstützen.“

Zusätzliche Funktionen für das Datenmanagement

NetApp hat zusätzliche Funktionen für das Datenmanagement veröffentlicht, dazu gehören:

  • Sechs neue StorageGRID-Modelle, die Kapazitäts-Flash nutzen, um schnelle Objektzugriffszeiten zu niedrigsten Kosten bereitzustellen. Sie sollen eine bis zu dreifache Leistungssteigerung, eine Reduktiondes Platzbedarfs um 80 Prozent und Einsparungen beim Stromverbrauch von bis zu 70 Prozent bieten.
  • Eine neue Cyber Vault Reference Architecture, die über autonome Echtzeit-Ransomware-Erkennung und schnellen Datenwiederherstellung sowie „logisches Air-Gapped“-Storage auf Basis von Ontap verfügt.
  • Die neueste Version von Ontap inklusive SnapMirror Active Sync, das eine symmetrische Aktiv-Aktiv-Business-Continuity-Lösung für zwei Rechenzentren erstellt.
  • Ein neuer FlexCache mit Writeback in Ontap, der lokale Kopien von Daten für verteilte Teams erstellt. Die lokalen Kopien können Daten lesen und schreiben.
  • Die konvergente Infrastrukturlösung NetApp AIPod mit Lenovo, die für GenAI-Anwendungsfälle entwickelt wurde. Lenovos ThinkSystem-Server verwendet Nvidia-L40S-GPUs, Nvidia-Spectrum-X-Netzwerke und NetApp-AFF-Speicher. Eine KI/ML-gesteuerte BlueXP-Klassifizierung sorgt dafür, dass Daten über den gesamten Bestand hinweg automatisch kategorisiert werden können.

„Mit der Entwicklung des KI-Marktes ändert sich die Art und Weise, wie Unternehmen mit KI umgehen“, so Ashish Nadkarni, Group Vice President und General Manager, Infrastructure Systems, Platforms and Technologies und BuyerView Research bei IDC. „Sie benötigen eine Speicherinfrastruktur, die ihnen die Flexibilität gibt, ihre lokale Datenspeicherung mit Cloud-Umgebungen zu kombinieren. Die Strategie von NetApp, leistungsstarken Unified Data Storage bereitzustellen, der mit jedem Datenprotokoll in jeder Umgebung funktioniert, um jeden Workload auszuführen, gibt seinen Kunden die Leistung und Flexibilität, die sie benötigen, um alle Herausforderungen zu meistern, die auf sie zukommen.“

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