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Speicher für Backup und Archiv

Vier Kriterien für Sekundär-Storage

Whitepaper Cover: Vogel IT

Primärspeicher werden alle drei Jahre ersetzt, während Sekundärspeicher aufgrund ihrer enormen Datenmenge längerfristig in Betrieb sind. Um diesem Leistungsanspruch gerecht zu werden, sollte der Archivspeicher folgende vier Kriterien erfüllen.

Zunächst lässt sich die Datensicherheit auf drei Ebenen beziehen: System-, Hardware- und Zugriffs-Ebene. Letztere ist zum Beispiel gefährdet durch Cyberangriffe und kann Datenverlust nach sich ziehen. Verhindern lassen sich solche Vorfälle durch wiederholte Snapshots oder den Einsatz einer Hardware-WORM-Versiegelung.
Ein weiterer wichtiger Punkt stellt die Flexibilität dar. Darunter fällt unter anderem die Skalierbarkeit des Systems. So lässt sich das Speichervolumen ohne großen Aufwand an die vorhandene Datenmenge anpassen. 
Der „Always-On“-Trend setzt Datenspeicher permanent Risiken wie Ransomware oder Hackerangriffe aus. Dieser Bedrohung können offline-fähige Speicherkonzepte entgegenwirken. Das Stichwort hier lautet: Air Gap.
Als letztes Kriterium ist eine geringe Komplexität erwünscht, welche eine einfache Verwaltung der Datenspeicher zulässt. Denn je mehr einzelne Systeme für Backup und Archivierung benötigt werden, desto umfangreicher ist der Aufwand, um sie zu betreiben. 

 

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