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Individuelle Beschriftung oder Füllstandsanzeige Western Digital stattet externe Festplatten My Book Elite und Studio mit E-Paper aus

| Redakteur: Nico Litzel

Western Digital hat die externen Festplatten My Book Elite für PC und My Book Studio für Mac überarbeitet. Die aktuellen Varianten verfügen über ein auf der E-Paper-Technik basierendes Label, das Informationen selbst dann anzeigt, wenn die Festplatte nicht angeschlossen ist.

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Western Digital bietet die Mac-Variante My Book Studio mit Firewire-800-Schnittstelle und wahlweise einem, eineinhalb oder zwei Terabyte Kapazität an.
Western Digital bietet die Mac-Variante My Book Studio mit Firewire-800-Schnittstelle und wahlweise einem, eineinhalb oder zwei Terabyte Kapazität an.
( Archiv: Vogel Business Media )

Der durchschnittliche US-Haushalt speichert derzeit digitale Medien und Dokumente mit einem Volumen von 120 Gigabyte. Den Analysten von Parks Associates zufolge soll das Volumen im Jahr 2013 ein Terabyte übersteigen. Viele Anwender greifen bereits heute auf mehrere externe Festplatten zurück und beschriften diese handschriftlich mit Klebenotizen, um den Überblick zu wahren.

Eine interessante Alternative hierzu bietet Western Digital mit den aktuellen Modellen My Book Studio für mit Firewire-800-Schnittstelle für Mac-Anwender und My Book Elite mit USB-Schnittstelle für PC-Nutzer: Das sogenannte e-Label Display auf der Vorderseite der externen Disks, das auf E-Paper-Technik basiert, kann einfach und schnell mit der beiliegenden Software individuell gestaltet werden oder zeigt auf Wunsch Informationen zum Füllstand der Festplatte an und ob diese verschlüsselt ist oder nicht. Die Anzeige wirkt dabei wie Tinte auf Papier und zeigt Informationen selbst dann an, wenn die Disks nicht angeschlossen sind.

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256-Bit-Verschlüsselung und Backup-Software

Sowohl die Mac- als auch die PC-Versionen der externen Disk verfügen über eine Hardware-basierende 256-Bit-Verschlüsselung. Darüber hinaus ist auf beiden Varianten Western Digitals aktuelle Software „WD Smartware“ für automatische und kontinuierliche Backups enthalten. Diese Software richtet sich auch an technisch weniger versierte Anwender und stellt den Fortgang des Backups grafisch dar.

Die aktuellen Modelle bietet Western Digital mit einem, eineinhalb und zwei Terabyte Kapazität an. Als Preis empfiehlt der Hersteller, je nach Modell, für die PC-Version Elite zwischen 119 und 239 Euro. Mac-Anwender müssen für die Studio-Modelle etwas tiefer in die Tasche greifen: Die Preise beginnen hier bei 159 Euro und reichen bis 269 Euro.

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